Jenny Elvers überrascht in TV-Show mit Pleite-Geständnis: "Ich sollte den Bumms hier gewinnen"
Autor: Simone Deckner
, Montag, 03. August 2026
Was bewegt Prominente wie Thorsten Legat, Tatjana Gsell und Jenny Elvers dazu, an der zweiten Staffel von "Villa der Versuchung" teilzunehmen? Die 53-jährige Elvers offenbart direkt zu Beginn Ärger mit dem Finanzamt und daraus resultierende Geldsorgen: "DiIch bin broke."
In der Auftaktfolge von "Villa der Versuchung" fragt sich Jenny Elvers: "Worauf lasse ich mich hier ein?" Die 53-Jährige schiebt die Antwort gleich selbst hinterher: der Kohle wegen. "Ich bin nicht pleite, ich bin die elegante Form: Ich bin broke", gesteht Elvers entwaffnend offen. Ihr Ziel hat sie daher klar vor Augen: "Ich sollte den Bumms hier gewinnen!" Sie deutet in nicht gut zitierfähiger Sprache an, dass Forderungen des Finanzamts hinter der Misere stecken. "Da ist drei Nächte Berghain gar nichts dagegen!", sagt sie und lacht bitter auf.
Bitter könnte auch noch der Kampf ums Preisgeld in der SAT.1-Show werden.
Wein oder Wasser? Barfuß oder Lackschuh? Anders gefragt: Sparen oder verschwenden? Genau darum geht es bei der "Villa der Versuchung" auch in der zweiten Staffel, die am Montagabend (3.8.) bei SAT.1 und Joyn gestartet ist. Statt Otto Normalverbraucher (oder -verschwender) beobachten das Publikum 14 mehr oder wenige Prominente dabei, wie sie sich im Kampf mit diversen Versuchungen schlagen.
Umsonst sind bei "Villa der Versuchung" nur Wasser und kalte Kartoffeln
Erfahrene TV-Hasen wie Thorsten Legat und Jenny Elvers treffen auf deutlich jüngere Reality-TV-Teilnehmer (Elsa Latifay, Tommy Pedroni), ehemalige TV-Moderatoren (Paddy Kroetz), verwöhnte Society-Ladys (Tatjana Gsell) und einen "Käse-Millionär" aus Österreich. Selten war eine Unterhaltungsshow so nah dran am Real Life.
Zu Beginn beschwören die Promis sich, dass sie es "auf jeden Fall" besser machen wollen als ihre Vorgänger: Jasmin Herren, die Gewinnerin der ersten Staffel, musste sich mit mageren 9.000 Euro zufriedengeben. Die Herausforderung damals wie heute: Mit jeder Versuchung, der die Promis nicht widerstehen können, reduziert sich der anfängliche Jackpot von 250.000 Euro.
Umsonst sind in der Villa in Thailand nur kalte Kartoffeln (ungewürzt) und Wasser, alles andere kostet happigst: Für ein Ei gehen 300 Euro weg, eine Zigarette schlägt mit 150 Euro zu Buche, eine Flasche Wein geht für 500 Euro weg, ein Doppelbett oder die Nutzung des Pools 3000 Euro - jeweils für einen Tag. Um zu sparen, müssten die Promis auf dem nackten Fußboden schlafen und auf nahezu alles verzichten - jedoch nur für 14 Tage.
Annika Kärsten-Hoenig: "Ich bin eigentlich nur die Frau an der Seite von meinem Heinzi"
Annika Kärsten-Hoenig gibt erst gar nicht vor, dass sie mit der Teilnahme an der SAT.1-Show nicht in die Fußstaßfen von Ehemann und Schauspieler Heinz Hoenig (74) treten will: "Ich bin eigentlich nur die Frau an der Seite von meinem Heinzi", sagt die 40-Jährige bei der Vorstellung. Nach seiner schweren Krankheit gibt es finanzielle Schwierigkeiten: "Ich bin auch hier um für meine Familie Geld zu verdienen", sagt Kärsten-Hoenig.