Homophobe Äußerung: Anouschka Renzi entsetzt "Promis unter Palmen"-Mitstreiter
Autor: Carmen Schnitzer
, Montag, 09. März 2026
"Es reicht jetzt!" In Folge 4 von "Promis unter Palmen" (SAT.1) läuft ein Streit derart aus dem Ruder, dass er in einem freiwilligen Auszug mündet - der wiederum auch wieder Folgen haben wird. Zudem spinnt Dilara Kruse eine Intrige, die sie am Ende selbst weinen lässt ...
Was bei der Konkurrenz das "Sommerhaus der Stars" ist, sind bei SAT.1 die "Promis unter Palmen": Garanten für Total-Eskalation. In Folge 4 gab es gleich mehrere Brandherde und dementsprechend viel Gebrüll. Halbwegs harmlos ging es los: Schauspielerin Anouschka Renzi (61) war genervt von Franziska Temmes (31) Mäuschen-Stimme, verordnete ihr kurzerhand Stimmtraining und geriet ansonsten weiter mit Martin Angelo (32) aneinander.
Der wiederum offenbarte beim "Kapitäns-Spiel" mal wieder Bildungslücken und reagierte verblüfft, als Franzi ihm mitteilte, dass Raupen keine Arme haben. Und weil die Promis gerade in Raupenkostümen steckten, mussten sie denn auch armlos über eine Glitsche-Fläche gleiten und mit dem Mund Salatblätter transportieren. Das gelang Eric Stehfest (36) und Kevin Wolter (38) am besten und machte sie zu Kapitänen im kommenden Teamspiel.
Gina-Lisa rastet aus
Bis das anstand, gestand Martin dem selbsternannten "Löwen" Maurice Dziwak (27), sich als Kind ungeliebt gefühlt und darum heute Aggressionsprobleme zu haben. Der Zweifach-Papa musste daraufhin fast weinen. Doch zu viel Rührseligkeit durfte nicht sein, darum rief die Produktion zum Psychospiel: Es wurden "provokante Aussagen" vorgelesen, die jeweils einem anderen Promi zugeordnet werden sollten.
Wen etwa könne man nicht ernst nehmen? Gina-Lisa Lohfink (39), fanden Dilara Kruse (34) und Maurice, denn die plappere Allianz-Geheimnisse aus und wechsele ihre Meinung "wie ihre Unterwäsche". Etwas später erfuhr Eric dann noch, dass seine eigentliche Vertraute Gina-Lisa wohl nicht so nett über seine bereits ausgezogene Noch-Ehefrau Edith Stehfest (30) gequatscht hatte. Dies brachte ihn zum Grübeln - und die Beschuldigte zum Brüllen, denn sie sei ja wohl bei Weitem nicht die Einzige, die Edith schwierig gefunden habe.
Anouschka vergreift sich im Ton
Ein anderer Streit eskalierte allerdings noch mehr: Martin und Anouschka waren sich in ihrer Antipathie füreinander einig, und damit hätten sie es eigentlich gut sein lassen können. Aber nö: Sie forderte von ihm mehr Respekt für ihre Lebensleistung ein, er verweigerte diesen und irgendwann gab ein Wort das andere: Er nannte sie "alte, frustrierte Meckertante", sie ihn zum Entsetzen der anderen "hysterische T...e" (ausgepiept wurde ein homophober Begriff).
Er brachte ihre Tochter ins Spiel, an deren Stelle er sich "schämen würde" (nun richtete sich das Entsetzen der anderen gegen ihn), und schließlich sprang sie auf, kündigte im Interviewraum an, sie wolle weg und Martin sei einfach "eine Pest für jede Show".
Spätere Vermittlungsversuche von Dilara, Maurice und Menderes Bağcı (41) sorgten zwar immerhin dafür, dass Anouschka sich halbherzig entschuldigte (sie habe "nicht gewusst, dass das Wort verboten ist"). Doch davon wollte Martin nichts wissen, und so zog Anouschka dann wirklich freiwillig aus: "Es reicht jetzt!"