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Erzrivalin gibt privates Detail über Ariel preis, da rastet die "Reality Queen" aus


Autor: Teleschau  

, Montag, 20. April 2026

"Das ist bisschen sehr Kindergarten", seufzte Jenny Elvers im "Reality Queens"-Finale. Schließlich gipfelte das erneute Gekeife zwischen Ariel und Hati Suarez in einem äußerst intimen Detail über die Privatsphäre der Schweizerin. Das ließ Ariel natürlich nicht auf sich sitzen ...


Ihre gute Kinderstube hatten Ariel und Hati Suarez schon in den vergangenen Wochen von "Reality Queens" vermissen lassen. Wenig verwunderlich also, dass auch in der finalen Episode der RTL-Show die Fetzen zwischen den Erzrivalinnen flogen. "Ich würde niemals akzeptieren, dass eine Person, die mein Kind mit ins Spiel nimmt, mit einer Krone hier rausgeht", nominierte Ariel wenig überraschend Hati für den Exit kurz vor Ende des Formats.

Als Hati zu ihrer Begründung ausholte, tat sie in den Augen Ariels etwas Unverzeihliches: Sie nannte den bürgerlichen Namen der Schweizerin. "Man darf meinen echten Namen nicht sagen", ging Ariel aus dem Sattel. "Das steht in meinem Vertrag." Dass das Hati offensichtlich egal war, offenbare deren "hässliches Gesicht", schoss Ariel verbale Giftpfeile in Richtung ihrer Konkurrentin. Die bekanntlich dem Kickboxen zugeneigte Hati forderte Ariel darauf zum Kampf: "Komm in den Ring!"

"Komm in den Ring!": Konkurrentin fordert Ariel in RTL-Show zum Boxkampf auf

"Ich geh nicht in den Ring, erst recht nicht gegen eine, die man nicht kennt", giftete Ariel zurück. Beeindrucken ließ sich Hati davon nicht: "Böses muss man mit Bösem bekämpfen." Während des wiederholten Gekeifes überdrehten die verbliebenen Konkurrentinnen genervt die Augen. "Das ist bisschen sehr Kindergarten", kommentierte Jenny Elvers abschätzig. Ariel gab dem umgehend unfreiwillig recht, als sie Hati mit kindgleicher Trotzigkeit aufforderte: "Ab nach Hause mit dir, du stinkst."

Tatsächlich musste Hati vor dem Finale die Heimreise antreten. Gleiches Schicksal ereilte Cecilia Asoro, die mit eben jenem und den Spielregeln haderte. Nathalie Gaus-Citiolo konnte mit dem Abschied besser leben - und der Aussicht auf ihren Gatten daheim: "Cosimo darf erst einmal schön lange meine Füße massieren." Auch für Jenny Elvers war die Reise in Kolumbien an dieser Stelle vorbei.

Ariel verweigert Gratulation in RTL-Show: "Mache mich nicht zum Deppen"

"Wenn ich ehrlich bin, sehe ich keine Konkurrenz", tönte Ariel derweil mit Blick auf die verbliebenen Konkurrentinnen Michelle Daniaux, Kader Loth und Ginger Costello-Wollersheim. "Ihr seid echte Heldinnen", begrüßte Moderator Twenty4Tim die vier Halbfinalistinnen in der Metropole Cartagena. Heldenhaft schlossen das erste Ausscheidungsspiel jedoch nur Ariel und Ginger ab: Sie bildeten erfolgreich eine kolumbianische Flagge aus Menschen, die farbige Schirme in die Höhe hielten.

"Ich werde gegen Ginger sowas von gewinnen", baute Ariel jedenfalls verbal jede Menge Erwartungen auf. Doch erst rannte sie im großen Finale voller Hektik gleich mehrfach an wichtigen Hinweisen vorbei. Und dann ließ die Schweizerin im örtlichen Verkehr auch noch jede Geschlechtersolidarität vermissen: "Frauen im Verkehr sind dumm, dumm, dumm."

So war es am Ende Ginger, die sich nach Zielsprint, Atemnot und Tims Konfettikanone den Sieg sicherte. Und Ariel? Die verweigerte tränenaufgelöst jede Gratulation: "Das mache ich nicht, ich mach mich nicht zum Deppen."

Quelle: teleschau – der mediendienst