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"Eine der größten Ungerechtigkeiten": Ökonom sieht Jüngere in Rentendebatte benachteiligt


Autor: Teleschau  

, Montag, 08. Juni 2026

Die Debatte über das Einstiegsalter in die Rente steht einmal mehr im Fokus der Bundespolitik. Auch bei "Caren Miosga" wurde darüber diskutiert. Ökonom Moritz Schularick glaubt, dass "eine der größten Ungerechtigkeiten" in der Debatte untergeht: der Unterschied zwischen den Generationen.


Die Weltwirtschaftskrise und die unsichere außenpolitische Lage haben auch Deutschland fest im Griff. Nun sucht die Bundesregierung nach Wegen, um zu sparen oder die Leistungsfähigkeit der Bevölkerung zu erhöhen. Einmal mehr ist eine Erhöhung des Renteneinstiegsalters im Gespräch. Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, kommt in der öffentlichen Diskussion des Themas ein Aspekt zu kurz: Für den Ökonom ist das Ungleichgewicht zwischen den Arbeitsjahren der Generationen "eine der größten Ungerechtigkeiten" der Rentendebatte, wie er bei "Caren Miosga" im Ersten ausführte.

Quelle: teleschau – der mediendienst