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"Dumm gelaufen": Gustav Schäfer spricht über "Let's Dance"-Problem


Autor: Teleschau  

, Freitag, 10. April 2026

Stress pur für Gustav Schäfer: Ehe der Musiker am Freitag bei "Let's Dance" auf dem Parkett steht, muss er noch einen Auftritt für Tokio Hotel absolvieren. Den engen Zeitplan bezeichnete der Schlagzeuger selbst als "Harakiri".


Musikstar und TV-Tänzer in einem - da fällt die Terminkoordination mitunter schwer: So ergeht es nun auch Gustav Schäfer. Der Schlagzeuger von Tokio Hotel gehört dieses Jahr zu den Prominenten, die sich bei "Let's Dance" auf das Tanzparkett trauen. Doch bei der anstehenden fünften Show der RTL-Sendung wird Schäfer erst verspätet antreten können. Wie der 37-Jährige via Instagram informierte, kollidierte die Live-TV-Sendung zumindest teilweise mit einem Konzert seiner Band.

"Ich werde leider den Anfang von 'Let's Dance' verpassen, weil ich da einen anderen Auftritt habe, der ist schon von langer Hand geplant", erklärte Schäfer in einem Clip auf dem offiziellen Instagram-Kanal von "Let's Dance". "Das ist jetzt ein bisschen dumm gelaufen", räumte der Schlagzeuger ein. Doch das Konzert von Tokio Hotel sei bereits von langer Hand geplant gewesen.

"Tricky, aber machbar": Gustav Schäfer erwartet "Harakiri" bei "Let's Dance"

Gleichwohl versicherte Gustav Schäfer, alles dafür zu tun, "pünktlich auf dem heiligen Parkett zu stehen, weil ich da Bock drauf habe". Ihn erwarte ein "großartiger Abend", freute sich der Musiker, wenngleich er sich bewusst sei, dass es auch "ganz viel Stress bedeute". Doch Schäfer zeigte sich zuversichtlich, dass sein enger Zeitplan aufgeht: "Wir schaffen das zusammen."

Tokio Hotel wird am Freitag im Rahmen des Radio Regenbogen Awards im Europa-Park Rust geehrt. Anlässlich der Preisverleihung wird die Band bei der von Mareile Höppner moderierten Gala auch auftreten. Zu den weiteren Preisträgern zählen Unheilig, Marcel Reif, Maybrit Illner, Mark Forster und Amy McDonald.

In der fünften Live-Show von "Let's Dance" steht für Gustav Schäfer der Charleston auf dem Plan. Gemeinsam mit Tanzpartnerin Anastasia Maruster schwingt er zum Song "Morgen bin ich immer müde" von Trude Herr das Tanzbein. Zumindest, sofern der knappe Zeitplan aufgeht. Gegenüber RTL bezeichnete Schäfer seinen Plan als "Harakiri". Die Situation sei "tricky, aber machbar".

Quelle: teleschau – der mediendienst