"Da schläfst du schon beim Smalltalk ein": Ex-Freund lästert böse über Yeliz Koc
Autor: Teleschau
, Dienstag, 28. April 2026
Unverhofft kommt oft. Mit Kader Loths Comeback hatte bei "Kampf der RealityAllstars" (RTLZWEI) niemand gerechnet. Auch nicht Yeliz Koc, die es diesmal knüppeldick von allen Seiten traf.
"Guess who's back?" Mit dieser Liedzeile ("Was meinst du, wer wieder da ist?") von Rap-Ikone Eminem feierten die Spieler des FC Bayern letzte Woche, als sie sich erstmals seit Jahren wieder für das DFB-Pokalfinale qualifizierten. Und mit diesem Spruch hätte auch Kader Loth feiern können. Denn sie durfte in die Sala von "Kampf der RealityAllstars" (RTLZWEI) zurückkehren. In der ganzen freudigen Aufregung fiel ihr dann aber nur ein anderes Liedzitat ein. Sie wählte nicht Eminem, sondern Schlager-Legende Roy Black: "Schön ist es, auf der Welt zu sein."
Die selbsternannte Reality-Queen ist zurück und hat sich viel vorgenommen: "Die Feinde werden wegrasiert!" Das setzte sie auch gleich um. Aber wie war es überhaupt dazu gekommen, dass Reality-Urgestein Kader ("Ich bin seit 28 Jahren im Business!") wie Phoenix aus der Asche der Ausgeschiedenen emporsteigen durfte?
Schuld ist: Matthias Mangiapane. Denn der zog neu ein und bekam gleich die Macht zur Auferstehung eines zuvor Geschassten. Matthias gilt selbst den stutenbissigsten Realitystars als einer der Größten ihrer Zunft. "Wenn einer Allstar ist, dann Matthias", meinte etwa Sam Dylan. Diesen Respekt hatte er vor dem zweiten Neuen, der an Land gespült wurde, nicht. Gino Bormann. Da urteilte Sam eher unfreundlich: "Aus welcher Versenkung kommen denn hier die Leute?" Von Gino hatte zwar auch Cecilia Asoro "noch nie im Leben was gehört", dafür durfte er an Matthias' Seite den Comeback-Initiator spielen.
Schäfer Heinrich wird zum "Opferlamm der RealityAllstars"
Bei den Geschassten stand auch Schäfer Heinrich. Der war in der Nacht zuvor in der "Stunde der Wahrheit" über die Wupper gegangen. Nicht wegen einer Exit-Münzensammlung, sondern weil er am Ende der "Safety-Kette" stand. Und den Letzten, das dürfte vor allem ein Herdenhüter wissen, den beißen halt die Hunde. Es war keiner da, dem das Bleiben des Schäfers besonders wichtig gewesen wäre.
Deshalb hatten die Tränen, die Elena Miras in Strömen vergoss, auch was Krokodilhaftes an sich. "Hätteste mal mich genommen", meinte der Schäfer noch kühl, als sich Elena tränennass von ihm verabschieden wollte. Aber jetzt hatte der Schäfer die Chance, vom "Opferlamm der Sala" zum Rückkehrer zu werden. Denn mit Kaders Reanimation war noch nicht Schluss ...
Kader durfte zudem entscheiden, welcher Star aus der Sala mit den anderen Gefeuerten um seinen Platz kämpfen musste. Im Spiel "Hodenlose Frechheit". Moderatorin Arabella Kiesbauer sah darin "deine Chance auf Rache", und Kader war entschlossen, sie zu nutzen. "Ich nehme eine Person, die schon längst hätte beweisen müssen, dass sie nicht nur zum Sitzen da ist." Serkan Yavuz schwitzte schon, aber der Kelch ging an ihm unerwarteterweise vorüber. Kader wählte Yeliz Koc! Matthias Mangiapane nickte ob der Wahl wohlwollend: "Yeliz gehört zum toten Mobiliar. Die kann nichts, die ist nichts."
Matthias Mangiapane giftet gegen Yeliz Koc: "Totes Mobiliar. Die kann nichts."
Das bewies Yeliz auch gleich. Vorm derben Spiel um eklige Speisen und schleimige Tauchaktionen winkte sie ab. Auf Essen hatte sie "keine Lust". Schon im Dschungelcamp habe sie bei jeder Essensprüfung versagt. Wer aber nicht artig aufaß, durfte nicht im Glibbertümpel nach Sternen tauchen, mit denen man den Kontrahenten die Comeback-Chance vermiesen konnte. "Einfach mal schlucken", rief Paco Herb noch aufmunternd, als die fermentierte Stinkebohne vorgesetzt wurde, aber nicht mit Yeliz: "Nee, schlucken ist schwer bei mir."