"Das muss sich verändern": Karin Prien sieht nach CDU-Wahlniederlage Handlungsbedarf
Autor: Teleschau
, Montag, 14. Sept. 2026
Karin Prien sieht bei Friedrich Merz und der Union Nachholbedarf in Sachen Empathie. Bei "Caren Miosga" räumte die Bundesfamilienministerin ein, dass bei vielen Menschen der Eindruck entstanden sei, der Kanzler verstehe ihre Sorgen nicht.
Bei "Caren Miosga" wurde am Sonntagabend über den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt und das historisch schlechte Abschneiden der CDU diskutiert. Bundesfamilienministerin Karin Prien äußerte sich dabei auch zur Frage, ob Bundeskanzler Friedrich Merz zu wenig Empathie zeige.
Prien räumte ein, dass dieser Eindruck entstanden sei - sowohl mit Blick auf Merz als auch auf die Union insgesamt. "Und das muss sich verändern", sagte die CDU-Politikerin. Sie sei zudem überzeugt, dass der Kanzler das Problem erkannt habe. Ob er seinen Umgang mit den Menschen tatsächlich ändern könne? "Wir werden das gemeinsam ändern müssen", betont Prien.
Die vollständige Ausgabe von "Caren Miosga" ist in der ARD-Mediathek abrufbar.
Quelle: teleschau – der mediendienst