Wegen Sicherheitsbedenken: Meghan und Harry nehmen ihre Kinder aus der Schule
Autor: Teleschau
, Dienstag, 15. Sept. 2026
Prinz Harry und seine Frau Meghan haben nach nur wenigen Tagen ihre beiden Kinder Archie und Lilibet aus einer Schule in Großbritannien genommen. Grund seien Sicherheitsbedenken, wie es heißt.
Seit vergangener Woche erst waren die Kinder von Meghan und Harry an einer Schule in Großbritannien angemeldet. Doch nun stehen der sieben Jahre alte Archie und die fünfjährige Lilibet abermals vor einem Schulwechsel. Ihre Eltern sehen sich offenbar gezwungen, sie aus der Einrichtung zu nehmen - aus Sicherheitsgründen, wie es heißt.
"Die Entscheidung, die Kinder auf eine andere Schule zu schicken, wurde nach einem Gespräch mit dem Sicherheitsteam der Familie über die praktischen Aspekte ihrer derzeitigen Vorkehrungen getroffen", teile ein Sprecher des Paars in einer vom Boulevardmagazin "People" zitierten Stellungnahme mit.
Meghan und Harry seien allen Lehrerinnen und Lehrern sowie anderen Schulmitarbeitern dankbar für "die Liebe, Fürsorge und den Einsatz", den sie der Familie entgegengebracht hätten. Die Entscheidung, die Kinder aus der Schule zu nehmen, solle nicht als Kritik an der Einrichtung verstanden werden.
Wovor fürchten sich Harry und Meghan?
Wie das Magazin "Hello!" unter Quellenberufung berichtet, sollen vor allem das hohe Verkehrsaufkommen und die Entfernung zwischen Schule und dem Wohnort der Familie Grund für die Sicherheitsbedenken sein. Die Faktoren würden das private Sicherheitsteam vor große Herausforderungen stellen.
Die Familie war Ende August von den USA nach Großbritannien gezogen. Mehr als sechs Jahre zuvor hatten sich Prinz Harry und Meghan, Duchess of Sussex, vom britischen Königshaus losgesagt, um in Meghans Heimat USA auszuwandern. Das Verhältnis des Ehepaars zum Königshaus wurde dadurch stark belastet.
Mit der Rückkehr nach Großbritannien soll sich die Familie Berichten zufolge in der Region Cotswolds westlich von London angesiedelt haben. Öffentliche Aufgaben nehmen Harry und Meghan aber weiterhin nicht wahr. Auch haben sie nach wie vor keinen Anspruch auf Finanzierung aus der Staatskasse oder auf Personenschutz durch die Polizei.
Quelle: teleschau – der mediendienst