"War noch nie in meinem Leben so traurig": Anna-Maria Ferchichi spricht über Beziehungskrise
Autor: Teleschau
, Mittwoch, 15. April 2026
Im vergangenen Jahr gaben Rapper Bushido und seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi überraschend ihre Trennung bekannt. Mittlerweile hat das Paar die Krise überstanden und ist wieder vereint. Auf Instagram hat Anna-Maria nun über die emotional herausfordernde Zeit gesprochen.
Vor wenigen Monaten haben Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47) gemeinsam mit ihren Kindern ihrer Wahlheimat Dubai den Rücken gekehrt und sind zurück nach Deutschland gezogen. Dort leben sie seitdem in Grünwald bei München und scheinen glücklicher denn je. Eine Wendung, mit der vergangenes Jahr noch niemand gerechnet haben dürfte.
Denn Ende 2025 gab das Paar überraschend bekannt, sich getrennt zu haben. Zwischenzeitlich lebten sie sogar getrennt voneinander. Doch die Ferchichis schafften es, die Beziehungskrise zu überwinden und wieder zueinander zu finden.
Auf Instagram hat Anna-Maria nun offen über diese schwierige Zeit gesprochen. In ihrer Instagram-Story veranstaltete sie eine Fragerunde, bei der ein Follower sie nach ihrer "größten Erkenntnis 2025" fragte. Daraufhin schrieb die 44-Jährige: "Als Anis und meine Krise letzten Sommer akut war, saß ich mit meiner Freundin zusammen und sie sagte mir: 'Wer weiß, was in einem Jahr ist, wer weiß, was das Leben bereithält'." Der Rat ihrer Freundin sei damals "allgemein auf alles bezogen", doch rückblickend betonte Ferchichi: "Damals hätte ich niemals gedacht, dass wir zurück nach Deutschland ziehen, als Ehepaar gefestigter denn je und uns zutrauen, noch mal ganz woanders neu zu starten."
Anna-Maria Ferchichi: "Ich bin einfach nicht die Art von Mensch, der sowas zeigt"
Denn auch, wenn sie sich nach außen oft stark und gefasst gebe, habe die achtfache Mutter die Zeit sehr mitgenommen. Auf die Frage, ob sie vergangenes Jahr Liebeskummer gehabt habe, erklärte Anna-Maria, sie sei nicht "die Art von Mensch, der sowas zeigt oder nach außen trägt", jedoch gestand sie: "Trotzdem leide ich. Und ich war noch nie in meinem Leben so traurig, wie in dieser Zeit."
Dabei habe ihr nicht der Gedanke allein zu sein Angst gemacht, sondern vielmehr die Sorge, "nie wieder eine Familie" zu haben. Sie betonte: "Egal wie gut man mit seinem Ex-Partner ist, (...) man ist keine Familie mehr. Und das hat mich so unglaublich traurig gemacht." Auch der Gedanke, dass ihr Ehemann Anis sie eines Tages nicht mehr lieben könne, habe sie sehr mitgenommen. Ferchichi verriet: "Ich habe immer dieses Bild im Kopf, wenn ich ans Altwerden denke. Unsere Kinder kommen mit ihren Kindern zu Oma und Opa nach Hause und wir alle sitzen im Garten." Sie sei einfach nicht bereit gewesen, "diese Dinge gehen zu lassen".
Quelle: teleschau – der mediendienst