Joachim Llambi schimpft über argentinische "Tretertruppe" - dann legt er sich mit Insta-Usern an
Autor: Teleschau
, Montag, 20. Juli 2026
Spanien ist nach einer mehr als dominanten Vorstellung gegen Argentinien Weltmeister. "Let's Dance"-Juror Joachim Llambi meldete sich nach dem Spiel bei Instagram zu Wort. Für die entthronten Argentinier hatte er deftige Worte in petto - ebenso wie für Lionel Messi.
Die Fußball-WM ist Geschichte - mit dem Sieger Spanien. Zum zweiten Mal nach 2010 hat sich die Mannschaft von der iberischen Halbinsel zum Weltmeister gekrönt. Die amtierenden Weltmeister aus Argentinien waren im Finale gegen klar dominante Spanier nie auf Augenhöhe und fielen stattdessen mit einer überharten Spielweise auf. Das sah auch Joachim Llambi so, der sich nach dem Abpfiff bei Instagram zu Wort meldete.
Unter einen Post des Sportmagazins "Kicker" kommentierte der "Let's Dance"-Juror: "Hochverdienter Sieg gegen eine echte Schauspiel- und Tretertruppe aus Argentinien." Deftige Worte hatte er auch für Ausnahmekönner Lionel Messi in petto. "Messi, der schwächste Mann auf dem Platz heute", kanzelte Llambi die lebende Fußballlegende ab. Letztlich kam der spanische Tanzexperte zu dem deutlichen Urteil: "Argentinien hätte auch mit drei oder vier Toren Unterschied verlieren können oder sogar müssen."
Joachim Llambi legt sich mit Fußball-Fan an: "Sie haben doch von Tuten und Blasen keine Ahnung"
Ein Fan wunderte sich über die knallharte Abrechnung von Llambi und schrieb: "Du gratulierst jemandem, indem du sagst, wie schlecht der Gegner ist, das sagt viel aus." Der TV-Star entgegnete prompt: "Also bitte, du hast das Spiel nicht gesehen, das war unterirdisch von Argentinien." Als ein weiterer Fan ihm riet, er solle "weiter tanzen" gehen, gab Llambi scharf zurück: "Sie haben doch von Tuten und Blasen keine Ahnung."
Spanien setzte sich dank des Tores von Ferran Torres in der 106. Minute mit 1:0 gegen Argentinien durch. Die Albiceleste fand gegen den Abwehrriegel der Spanier zu keinem Zeitpunkt im Spiel eine Lösung. Nur zwei Torschüsse brachte die Auswahl um den 39-jährigen Superstar Lionel Messi in 120 Minuten zustande.
Daran änderte auch die harte Spielweise der Argentinier nichts. Enzo Fernández flog nach einem bösen Tritt gegen Pau Cubarsí mit Gelb-Rot vom Platz. Bei Teamkollege Leandro Paredes, der während des Spiels schon nah am Platzverweis war, brannten nach Abpfiff die Sicherungen durch: Er würgte, schubste und trat gleich mehrere spanische Spieler. Die Quittung: rote Karte.
Quelle: teleschau – der mediendienst