Endlich wieder live: Helene Fischer hat jüngst beim "Snowpenair" in Grindelwald in der Schweiz ihr Comeback auf der Bühne gefeiert - und zwar wie gewohnt mit einer fulminanten Show. Doch jetzt beschwert sich der Veranstalter.

Lange haben Fans darauf gewartet: Helene Fischer hat am Sonntag (27. März 2022) nach einigen Monaten Baby-Pause ihr Bühnen-Comeback gefeiert. Sie stand beim Snowpenair in Grindelwald in der Schweiz auf der Bühne und begeisterte mit einem gewohnt fulminanten Auftritt ihre Fans. 

Sie nutzte die Gelegenheit sogar, um sich endlich zum Ukraine-Krieg zu äußern und fand deutliche Worte. Der Veranstalter des Schlager-Festivals hat sich allerdings jetzt wenig begeistert zum Auftritt der Schlagerkönigin geäußert - das lag aber nicht an der Sängerin selbst.

Veranstalter äußert sich genervt - aber nicht von Helene Fischer selbst

Festivalgründer und Jungfraubahnen-CEO Urs Kessler hat sich nach dem Snowpenair zu Wort gemeldet: "Es war die bisher anstrengendste Ausgabe für mich", sagte er Medienberichten zufolge. Für Helene Fischer selbst fand er lobende Worte: „Sie ist ein Weltstar und dabei richtig sympathisch und überhaupt nicht abgehoben". 

Anders sei das bei dem Team, das die Schlagerkönigin umgibt. Vor allem das Management sei alles andere als einfach gewesen: "Ihnen täte ein bisschen mehr Bodenständigkeit gut", meint der Veranstalter. Wie der 60-Jährige erzählt, habe man Medienleuten das Filmen und Fotografieren auf dem gesamten Festivalgelände während des Auftritts von Helene Fischer verboten.  Lediglich bei den ersten drei Songs durften Kameras und Handy gezückt werden, erzählt Kessler. "Das ist sehr schade und war eine Anordnung. Und ich bin mir nicht sicher, ob sich Helene Fischer selbst bewusst ist, wie streng ihre Leute agieren."

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