FCN: Miroslav Klose verrät interessante Botschaft vom neuen Chef Dieter Frey
Autor: Agentur dpa
Nürnberg, Donnerstag, 05. November 2026
Der 1. FC Nürnberg bekommt es im Heimspiel am Samstag mit dem SV Darmstadt 98 zu tun. Trainer Klose warnt: Man habe gegen die Lilien oft unglücklich verloren. Der FCN-Coach sprach auch über seinen neuen Vorgesetzten Dieter Frey.
Nürnbergs neuer Sportvorstand Dieter Frey hat sich bei den Fußball-Profis des Zweitliga-Zweiten mit einer "sehr, sehr interessanten Botschaft" vorgestellt. Das verriet FCN-Coach Miroslav Klose zwei Tage vor dem Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 am Samstag (13 Uhr/Sky). Über den Inhalt der Frey-Rede wollte der Ex-Weltmeister allerdings nichts verraten: "Da müssen sie ihn selbst fragen."
Am Vortag hatte der 1. FC Nürnberg den 54 Jahre alten Frey als Nachfolger für den zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt wechselnden Sportvorstand Joti Chatzialexiou vorgestellt. Frey spielte von 2001 bis 2004 für die Franken und blieb dem Club vor allem durch Arbeit im Nachwuchsbereich auch danach immer verbunden.
Klose über neuen Sportvorstand Frey: "Er sieht und beobachtet alles"
"Es gibt nichts Besseres, als wenn einer aus dem Verein das macht, der hier alles kennt. Unser Kontakt war schon vorher intensiv. Er war in viele Sachen involviert. Er ist sehr fleißig, ist immer beim Training da, sieht und beobachtet alles. Für mich ist das die beste und die logischste Lösung", hatte Klose die Personalie kommentiert.
Sein neuer Vorgesetzter Frey glaubt an eine tolle Saison. "Ich spüre in der Truppe eine Gier, nicht nachzulassen und immer besser werden zu wollen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir eine gute Saison spielen können. Ich bin aber kein Fan davon, zu sehr in die Zukunft zu blicken", meinte der neue Sportvorstand. "Für uns geht es jetzt darum, drei Punkte gegen Darmstadt zu holen. Danach geht es um den nächsten Schritt. Diese Demut brauchen wir, gepaart mit dem Mindset, tagtäglich fleißig zu sein."
Klose warnte vor dem Tabellen-Drittletzten. "Wir haben gegen Darmstadt schon gute Spiele gemacht, aber ganz oft verloren, unglücklich verloren", sagt Klose, wollte aber nicht von einem "Angstgegner" sprechen. Der 48-Jährige fordert von seiner Mannschaft volle Konzentration.