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VGN hat für jeden das passende Ticket

5 Min
Renate Spree ist seit vielen Jahren mit ihrem JahresAbo mobil.
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Christe und Jürgen Edinger nutzen die MobiCard fast täglich.
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Eva Hartmann fährt in ihrer Freizeit gerne mit Bussen und Bahnen.
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Pendler oder Gelegenheitsfahrer, Singles oder Familien, Freizeit- oder Berufsverkehr: Mobilität für alle!

Für den täglichen Weg in die Schule oder zur Arbeit, die Einkaufstour am Wochenende oder einen Ausflug mit Freunden: Der VGN hat das passende Ticket.

Für Vielfahrer

Wer regelmäßig mit Bussen und Bahnen unterwegs ist, nimmt am besten  gleich eine Zeitkarte. Mit dieser „Flatrate“ kann man nicht nur innerhalb des Geltungsbereichs jederzeit ein- und aussteigen. Es ist auch die günstigste Möglichkeit, mit Bussen und Bahnen im VGN mobil zu sein.

Für Gelegenheitsfahrer

Wer nur gelegentlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, ist mit Einzelfahrscheinen, Mehrfahrtenkarten oder TagesTickets gut bedient. Je nachdem, wie viele Personen wie häufig fahren wollen, gibt es auch hier noch viele Möglichkeiten, etwas zu sparen. Beim HandyTicket gibt es den Rabatt der Mehrfahrtenkarte beispielsweise ab der ersten Fahrt.

Für die Ausbildung

Für Schüler, Studenten und Auszubildende gibt es spezielle Tickets mit einem Preisnachlass. Am Studienstandort Erlangen-Nürnberg  hat sich das Semesterticket inzwischen fest etabliert. Bei Schülern und Auszubildenden erfreut sich das FerientTicket großer Beliebtheit.

Für Sport- und Kulturinteressierte

Bei vielen Veranstaltungen, wie Fußballspielen, Theater oder Konzertbesuchen  ist der Fahrschein sogar schon in der Eintrittskarte enthalten: ist ein KombiTicket-Logo aufgedruckt, kostet die Fahrt zur Veranstaltung und wieder nach Hause nichts extra.

Beratung für alle

Wer sich bei der Auswahl  unsicher ist, kann sich jederzeit am Servicetelefon oder in den Kundenzentren der Verkehrsunternehmen beraten lassen. Aber auch auf der Website des VGN ist jedes Ticket genau beschrieben. Außerdem gibt es Tipps, wann sich welches Ticket lohnt.

Online kaufen

Übrigens muss sich niemand mehr zu einem Kundenschalter oder einem Fahrkartenautomaten aufmachen: Über die App „VGN Fahrplan & Tickets“ kann man für die gewünschte Verbindung jederzeit und überall Einzelfahrscheine und TagesTickets kaufen sowie Zeitkarten bestellen. Dafür muss man sich nur einmal registrieren. Wer das lieber am heimischen PC in aller Ruhe erledigt, kann den VGN Onlineshop nutzen.

Das Besondere daran: Die App und der Onlineshop sind auf einer gemeinsamen Plattform aufgebaut. Ein im Onlineshop gekauftes Ticket kann also auch auf dem Smartphone ausgegeben werden. Anders herum kann man ein HandyTicket auch ausdrucken. 

Tipp:

Der VGN Mobilitätsberater zeigt, mit welchen Tickets man günstig im VGN unterwegs ist und rechnet vor, wie viel man beim Fahren mit Bus und Bahn sparen kann.


Einfacher geht es nicht

Sich in der Stadt einen Parkplatz zu suchen, darauf hat Renate Spree keine Lust. „Seit ich 16 bin, fahre ich regelmäßig mit Bussen und Bahnen“,  sagt sie mit einem sympathischen Lachen. „Das ist für mich sehr praktisch, denn ich habe immer in der Stadt gearbeitet.“

Von ihrem Wohnort in der Nähe des Nord–ostbahnhofes bis zu ihrem Arbeitsplatz braucht sie gerade einmal eine Viertelstunde. „Seit die U3 bis zum Bahnhof Klinikum fährt, ist das ideal für mich.“ Natürlich freut sie sich auch über den Zuschuss, den ihr Arbeitgeber zum FirmenAbo bezahlt. Seit ein paar Jahren hat Renate Spree sogar die „Plus“-Variante des FirmenAbos, bei der am Abend ab 19 Uhr und am Wochenende rund um die Uhr weitere Personen (oder auch Fahrräder) mitfahren können. „Meist ist das mein Mann. Wenn wir zusammen zum Einkaufen in die Stadt fahren oder mal ins Kino gehen, fahren wir auch mit U-Bahn oder Bus. Wenn man das nur ein oder zwei Mal im Monat macht, haben sich die paar Euro schon gelohnt.“ Und man muss an nichts weiter denken, sondern kann einfach einsteigen und losfahren. „Alles in allem möchte ich mein Abo nicht missen“, so das Fazit der langjährigen Nutzerin.

Ersatz für Zweitwagen

„Die MobiCard erspart uns das zweite Auto“, sagt Jürgen Edinger. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass er oder seine Frau Christa Gebrauch von dem übertragbaren Ticket machen. Seit rund zehn Jahren ist die Familie regelmäßiger Nutzer der verbundweit gültigen 9-Uhr-MobiCard.

Egal, ob es zum Einkaufen in die Stadt, mit dem Fahrrad ins Grüne oder zu einem Weinfest im Umland geht: Ausgangspunkt ist immer der U-Bahnhof Langwasser Nord, der nur ein paar Hundert Meter von ihrer Wohnung entfernt liegt.

Am liebsten sind Jürgen und Christa Edinger mit den Fahrrädern unterwegs, die bei der MobiCard übrigens ohne Aufpreis mitfahren. „Natürlich nicht gerade am Wochenende, wenn die Züge sowieso voll sind“, schmunzelt Edinger. „Da richten wir uns nach den Empfehlungen des VGN.“  Zu dieser Jahreszeit ist das Fränkische Weinland das liebste Ziel des Paares. „Dort nutzen wir auch gerne die Freizeitbuslinien.“ In den Wintermonaten machen sie auch öfter einmal Städtetouren, nach Bamberg, Bayreuth oder Ansbach beispielsweise. Animieren lassen sie sich dabei von den Freizeittipps des VGN. „Das VGN-Gebiet ist so groß, da wird es uns nicht langweilig. Und so kostengünstig sind wir mit keinem anderen Verkehrsmittel unterwegs.“ Das gesparte Geld investieren die Edingers nämlich lieber in größere Reisen. Die letzte führte sie nach Grönland.

Das lohnt sich immer

Für den Weg zur Arbeit in Vestenbergsgreuth braucht Eva Hartmann zwar ein Auto. Aber in ihrer Freizeit nutzt sie lieber Busse und Bahnen.

„Fast direkt vor meiner Haustür in Johannis fahren die Buslinie 34 und die Straßenbahnlinie 6“, schildert die Lebensmittelchemikerin. „Mein Ticket kaufe ich immer mit der VGN-App. Das ist total einfach, ich muss nicht einmal mehr ein Passwort eingeben, sondern kann mit meinem Fingerabdruck bezahlen.“ Außerdem entfällt die Kleingeldsuche und der Gang zum Automaten. „Als Gelegenheitsfahrerin muss ich sowieso nachschauen, wann die Straßenbahn oder der Bus fahren“, erklärt Eva Hartmann. „Dann kann ich gleich in einem Arbeitsgang das Ticket kaufen.“ Dazu muss sie auch keine Tarifzonen zählen, sondern gibt einfach Start und Ziel ein.

„Man muss nur darauf achten, das Ticket nicht zu früh zu buchen, sonst ist es womöglich vor Fahrtantritt schon abgelaufen“, gibt sie zu bedenken. Das ist ihr einmal fast passiert, als sich Freunde, mit denen sie verabredet war, verspäteten. Es hat dann aber gerade noch geklappt. „Und wenn ich am Wochenende Besuch bekomme, fahren wir immer mit dem Tages–Ticket Plus. Das Schöne ist, dass es am Wochenende zwei Tage gilt. Das lohnt sich immer!“


"TagesTicket ist Vorbild"

nachgefragt bei...

Gerd Probst, unabhängiger Berater und Tarifexperte, Geschäftsführer von Probst & Consorten

Herr Probst, Fahrgäste klagen immer wieder über das komplizierte Tarifsystem des VGN. Sie kennen viele Verbünde. Ist es woanders einfacher?

Lassen Sie mich eines sagen: Ich kenne viele Tarifsysteme. Der VGN hat vom Sortiment her schon ein klares, reduziertes Angebot! In den Verbünden selbst aber wird das von den Fahrgästen oft nicht so gesehen. Da heißt es dann etwa: „In Berlin ist das viel einfacher.“ Dabei muss sich im VGN kein Fahrgast selbst mit den Zonenregeln beschäftigen: Dank moderner Vertriebstechnik reicht es, am Automaten oder Handy das Ziel einzugeben den Rest erledigt die Technik. Gerade für seltene Fahrgäste oder die vielen Touristen im VGN gibt es mit den VGN-Tageskarten ein vorbildlich einfaches und günstiges Angebot. Das nutzen wir nicht nur im Ausland sondern auch in Deutschland als „Best Practice“-Beispiel.

Wäre es trotzdem nicht einfacher, wenn es weniger Zonen und Preisstufen gebe?

Das ist ein klassisches Dilemma: Entweder einfach mit mit wenigen Preisstufen und dafür einer großen Gültigkeit oder aber gerecht mit einer feinen Differenzierung. Da wird es immer Leute geben, die genau das Gegenteil wollen. Als neutraler Experte halte ich die Komplexität des VGN-Tarifs für ausgewogen. Er geht gut auf die verschiedenen Märkte und deren Wünsche ein und wird regelmäßig an sich ändernde Marktbedingungen angepasst - wie z.B. mit den Firmenticketangeboten.