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Mehr aus Solarstrom machen: Heimspeicher dieser Marke revolutionieren dein Zuhause

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Moderne Energiespeicher von Zendure lassen sich flexibel an unterschiedliche Haushalte anpassen. Foto: Zendure/mit KI generiert
Intelligentes Energiemanagement kann Erzeugung, Speicherung und Verbrauch aufeinander abstimmen. Foto: Zendure/mit KI generiert
 
Vom einzelnen Speicher zum vernetzten Energiesystem: Energieflüsse lassen sich zunehmend zentral steuern. Foto: Zendure/mit KI generiert
 
Photovoltaik und Batteriespeicher bilden eine zentrale Grundlage für mehr Eigenverbrauch. Foto: Zendure/mit KI generiert
 

Solarstrom selbst zu erzeugen ist heutzutage in vielen Haushalten längst etabliert. Die spannendere Frage lautet: Was passiert mit der ganzen Energie, wenn sie gerade nicht gebraucht wird, und wie kann ich sie nutzbar machen? Zendure hat die Antwort.

Ein Heimspeicher kann überschüssigen Solarstrom aufnehmen und zu einer späteren Zeit wieder bereitstellen. Doch gerade bei größeren Speichern stellt sich auch die Frage nach Platzbedarf, Installation, dem Zusammenspiel mit der bestehenden Haustechnik und weiteren Faktoren.

Mit der SolarFlow Mix Serie verfolgt Zendure deshalb einen Ansatz, der klassische Heimspeicher mit dem Prinzip von Plug-and-Play-Lösungen verbindet. Die Systeme sollen sich flexibel an unterschiedliche Haushalte und Energiebedarfe anpassen lassen und sind individuell erweiterbar – vom Einstieg bis zur umfangreicheren Speicherlösung. Im Mittelpunkt stehen dabei der SolarFlow 4000 Mix Pro und der SolarFlow 4000 Mix AC+.

Heimspeicher ohne unnötige Komplexität: das ist das Produktportfolio von Zendure

Die Installation von klassischen Heimspeichern ist häufig mit entsprechendem Planungs- und Installationsaufwand verbunden. Zendure überträgt mit der SolarFlow Mix Serie deshalb den aus dem Bereich der Balkonkraftwerke bekannten Plug-in-Gedanken auf eine deutlich leistungsstärkere Speicherlösung.

Das Grundprinzip: Die Systeme sind modular aufgebaut und können mit einer Basiskonfiguration von 8 kWh starten. Je nach Modell lässt sich die Batteriekapazität auf bis zu 50 kWh erweitern. Damit kann der Speicher mit den Anforderungen des Haushalts mitwachsen, anstatt von Anfang an möglichst groß dimensioniert werden zu müssen.

Die SolarFlow Mix Serie geht über die reine Speicherung von Solarstrom hinaus und kann im Off-Grid-Betrieb als Notstromlösung für das gesamte Haus eingesetzt werden.

Mit seinem Produkt PowerHub geht Zendure den nächsten Schritt: Er vernetzt mehrere SolarFlow Mix Speicher mit Photovoltaik, Netzstrom und steuerbaren Verbrauchern wie Wärmepumpen oder Wallboxen. So entsteht aus einzelnen Komponenten ein zentral gesteuertes Energiesystem, das Erzeugung, Speicherung und Verbrauch im Haushalt zusammenführt.

SolarFlow 4000 Mix Pro: Für größere und komplexere PV-Setups

Der SolarFlow 4000 Mix Pro richtet sich insbesondere an größere Haushalte mit höherem Energiebedarf. Interessant ist das System auch dann, wenn unterschiedliche Photovoltaiksysteme miteinander kombiniert werden sollen – beispielsweise Balkon- und Dach-PV.

Das Modell bietet eine bidirektionale AC-Leistung von 4 kW. Insgesamt sind laut Zendure bis zu 13 kW PV-Leistung möglich, aufgeteilt auf bis zu 8 kW DC- und 5 kW AC-Leistung. Im Netzbetrieb stehen bis zu 4.000 Watt Dauerleistung zur Verfügung. Im Off-Grid-Betrieb sind es 3.680 Watt, kurzfristig sind bis zu 7,2 kW Spitzenleistung möglich.

Auch beim Speicher selbst bleibt Spielraum: Die Kapazität lässt sich von 8 kWh auf bis zu 50 kWh erweitern. Der 4000 Mix Pro richtet sich damit vor allem an Nutzer, die einen hohen Leistungsbedarf haben und ihre Speicherlösung langfristig ausbauen möchten.

Alle Infos zum SolarFlow 4000 Mix Pro

SolarFlow 4000 Mix AC+: Für Einstieg und Nachrüstung

Der SolarFlow 4000 Mix AC+ setzt einen anderen Schwerpunkt. Er wurde insbesondere für Haushalte entwickelt, die eine bestehende PV-Anlage um einen Speicher ergänzen oder neu in die Kombination aus Solarstrom und Batteriespeicher einsteigen möchten.

Über seinen PV-IN-Port verfügt das System über einen 5-kW-AC-Eingang und ist mit gängigen Wechselrichtern kompatibel. Auch hier sind bis zu 4.000 Watt Dauerleistung im Netzbetrieb sowie jeweils bis zu 4.000 Watt Lade- und Entladeleistung möglich. Die Speicherkapazität lässt sich ebenfalls von 8 kWh auf bis zu 50 kWh skalieren.

Damit ist der 4000 Mix AC+ vor allem eine Option für Haushalte, die ihre vorhandene Energieinfrastruktur weiter nutzen und den Eigenverbrauch gezielt erhöhen möchten.

Alle Infos zum SolarFlow 4000 Mix AC+

SolarFlow 3000 Mix AC+: Kompakt für kleinere Haushalte und flexible Einsätze

Nicht jeder Haushalt benötigt die Leistung eines 4000er-Modells. Für kleinere Haushalte und Nutzer mit einem flexibleren Energiebedarf bietet Zendure mit dem SolarFlow 3000 Mix AC+ eine kompaktere Alternative. Das System verfügt über eine Batteriekapazität von 8 kWh und liefert bis zu 3 kW Leistung im Plug-and-Play-Betrieb.

Damit eignet es sich insbesondere für Haushalte mit einem Jahresverbrauch von rund 3.000 kWh, kann aber auch über den klassischen Heimeinsatz hinaus interessant sein – etwa als mobile Energieversorgung für Reisen und Outdoor-Projekte oder als Notstromlösung.

Auch hier steht der modulare Ansatz im Vordergrund: Statt eine möglichst große Speicherlösung zu installieren, lässt sich der SolarFlow 3000 Mix AC+ gezielt an den eigenen Bedarf anpassen. Bei einem Stromausfall stehen im Off-Grid-Betrieb bis zu 3.680 Watt zur Verfügung, kurzfristig sind bis zu 7,2 kW Spitzenleistung möglich.

Alle Infos zum SolarFlow 3000 Mix AC+

Vom Solarstrom zum eigenen Energiesystem: das ist das Zendure HEMS

Ein leistungsfähiger Speicher ist allerdings nur ein Teil einer modernen Energieversorgung. Je mehr Komponenten im Haushalt zusammenkommen, desto wichtiger wird die Frage, wann Energie erzeugt, gespeichert, verbraucht oder aus dem Netz bezogen werden sollte.

Genau hier setzt Zendures Home Energy Management System, kurz HEMS, an. Die SolarFlow Mix Serie arbeitet mit HEMS 2.0, ZENKI AI und ZEN+OS. ZENKI berücksichtigt unter anderem Stromtarife, Wetterdaten, Verbrauchsprognosen und die erwartete PV-Erzeugung, um Lade- und Entladevorgänge in Echtzeit zu optimieren.

Das kann beispielsweise bedeuten, Solarstrom tagsüber im Akku zu speichern und ihn später für den eigenen Verbrauch einzusetzen. Ebenso kann ein Energiemanagementsystem berücksichtigen, wann Strom aus dem Netz besonders günstig ist.

Für Haushalte bedeutet das vor allem eines: Die Energieversorgung wird flexibler. Statt Solarstrom lediglich zu erzeugen und möglichst direkt zu verbrauchen, entsteht ein System, das Erzeugung, Speicherung, Verbrauch und Strombezug miteinander verbindet – und sich dabei zunehmend an den tatsächlichen Bedürfnissen des Haushalts orientiert.

Eine Rolle spielt dabei auch ZenWave, Zendures dynamischer Stromtarifservice in Deutschland. Anders als bei einem klassischen Festpreistarif orientiert sich ZenWave laut Zendure an den Echtzeit-Marktpreisen der europäischen Strombörse EEX und setzt auf zertifizierten Ökostrom. In Verbindung mit einem intelligenten Energiemanagement kann der Strombezug damit stärker an den jeweiligen Preisverlauf angepasst werden.

Ausblick: Vom KI-Scheduling zum Agentic HEMS

Auf der IFA 2026 hat Zendure einen Ausblick auf die nächste Entwicklungsstufe seines Energiemanagements gegeben. Mit Agentic HEMS soll das System künftig über einfaches KI-Scheduling hinausgehen: Es soll Entwicklungen im Energiehaushalt vorausschauend berücksichtigen, eigenständig Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen umsetzen.

Dafür sollen drei zentrale Komponenten ineinandergreifen: ZenPulse erstellt Prognosen zur PV-Erzeugung, zum Wetter, zu Strompreisen und zum erwarteten Energieverbrauch. Die ZENKI™ AI Agents nutzen diese Informationen, um daraus konkrete Entscheidungen und Maßnahmen für das Energiemanagement abzuleiten. ZEN+OS bildet als offene Plattform die technologische Grundlage und vernetzt die verschiedenen Anwendungen und Komponenten im Haushalt.

Im Alltag könnte das beispielsweise bedeuten, den Speicher vor mehreren bewölkten Tagen gezielt zu laden, den Strombezug in günstigere Zeitfenster zu verschieben oder das Laden eines Elektroautos automatisch mit der verfügbaren Solarenergie und den aktuellen Strompreisen abzustimmen. So soll sich das Energiemanagement Schritt für Schritt von der reinen Planung hin zu einer zunehmend eigenständig handelnden Steuerung des Energiehaushalts entwickeln.


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