Eine besonders schlechte Rente - diese Jahrgänge trifft es
Autor: Dominik Jahn
Deutschland, Donnerstag, 19. März 2026
Gerade einige ältere Jahrgänge haben sehr zu kämpfen. Das Rentenniveau bleibt weiter sehr umstritten.
Die Faktoren für einen Ruhestand mit ausreichend Geld zum Leben sind vielfältig. Für 2026 sorgt eine entscheidende Veränderunge dafür, dass zukünftig die Chance auf eine gute Rente immer schlechter ist. Für Millionen Senioren die bereits in der Rente sind, gibt es dagegen im Juli wieder eine Rentenerhöhung um 3,74 Prozent - mit unterschiedliche Auswirkungen auf das Konto.
Immer sehr umstritten und ganz wesentlich für das Auskommen im Alter, ist das Rentenniveau. Es trifft die verschiedenen Renten-Jahrgänge unterschiedlich.
Das Wochenmagazin Stern, bekannt für Nachrichten, Hintergründe und Reportagen, hat in einem Beitrag errechnet, welche Jahrgänge in Deutschland von einer besonders niedrigen Rente betroffen sind. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass das Rentenniveau seit den 80er Jahren deutlich zurückgegangen ist. Von über 55 Prozent ging es in den 2000er und 2010er Jahren unter die 50 Prozent runter.
Ab 2012 wurde es mit politischer Hilfe bei rund 48 Prozent gehalten. Die niedrigsten Werte nennt die Deutsche Rentenversicherung für diese Jahre:
- 2014: 48,1 Prozent
- 2015: 47,7 Prozent
- 2016: 48,1 Prozent
- 2018: 48,1 Prozent
Welche Jahrgänge haben die niedrigste Rente?
Der Stern spricht in seinem Bericht von einer schwierigen Berechnung. Zur Annäherung, so heißt es, würde es sich jedoch anbieten, die Entwicklung des Rentenniveaus zu betrachten. Man hat zudem die Regelaltersgrenze für den Renteneintritt berücksichtigt.
Nimmt man die entsprechenden Faktoren zusammen, kommt der Beitrag zu dem Ergebnis, dass es vier Jahrgänge gibt, die mit schlechteren Voraussetzungen in Rente sind, als andere Jahrgänge. Sie fallen alle in die Bereiche der schlechteren Rentenniveaus: