Eurojackpot: 11 Millionen gehen in die Nähe von Franken, Jackpot weiter auf Rekordhöhe
Autor: Christoph Eberle
Deutschland, Montag, 12. Oktober 2026
Beim Eurojackpot geht es am Dienstag mit 120 Millionen Euro erneut um die Höchstsumme. Eine Frau aus der Nähe von Franken verpasste den XXL-Gewinn am Freitag um eine Zahl.
Am Freitag, 9. Oktober, gelang es keinem Teilnehmer, den mit 120 Millionen Euro gefüllten Jackpot zu knacken. Daher geht es am Dienstag erneut um die maximal mögliche Summe.
Last-Minute-Tipperin aus dem Wetteraukreis verpasst Jackpot knapp
Doch eine Frau aus dem Wetteraukreis in Hessen - rund 70 Kilometer von Franken entfernt - kann sich über einen zweistelligen Millionengewinn freuen: Lediglich die zweite Eurozahl, die Zahl 7, fehlte ihr laut Lotto Hessen zum ganz großen 120 Millionen Euro-Gewinn. Stattdessen räumte sie rund 11,6 Millionen Euro in der zweiten Gewinnklasse ab, wo sich ebenfalls ein Jackpot gebildet hatte. Denn im Gegensatz zum Lotto 6 aus 49 gibt es beim Eurojackpot keinen sogenannten Überlauf, sondern das Geld wandert gleich in die zweite Gewinnklasse.
Erst eine viertel Stunde vor Annahmeschluss hatte die Kundin laut Lotto Hessen ihren Tipp online abgegeben. Mit den Gewinnzahlen 18, 38, 41, 43 und 46 sowie der Eurozahl 10 lag sie bei einem Einsatz von 28 Euro mit sechs von sieben
Zahlen richtig. Mit ihr gemeinsam freuen kann sich ein Tipper aus Finnland, der ebenfalls rund 11,6 Millionen Euro abräumte.
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Kurios: Die Lotterie Eurojackpot wird zwar in 19 europäischen Ländern – von Island bis Kroatien und von Finnland bis Griechenland – gespielt. Ging es um den Maximalgewinn, floss dieser aber überdurchschnittlich oft nach Deutschland.
So oft und in diesen Ländern wurde der Rekord-Jackpot bislang geknackt
Bei dem Rekordbetrag von 120 Millionen Euro wurde dabei bisher achtmal an Einzelgewinner ausgezahlt. Davon gaben vier ihre Tippscheine in Deutschland ab:
- Dänemark (Juli 2022)
- Berlin (November 2022)
- Schleswig-Holstein (Juni 2023)
- Norwegen (Januar 2024)
- Dänemark (Juni 2024)
- Baden-Württemberg (Mai 2025)
- Berlin (September 2025)
- Tschechien (Mai 2026)