Weihnachtsschmaus 2.0: So verwertest du die Reste der Feiertage
Autor: Fränkische Rezepte
, Mittwoch, 23. Dezember 2020
Oft werden in der vorweihnachtlichen Euphorie viel zu viele Lebensmittel eingekauft, die gar nicht alle für das festliche Menü benötigt werden. Wer Gäste zu
Oft werden in der vorweihnachtlichen Euphorie viel zu viele Lebensmittel eingekauft, die gar nicht alle für das festliche Menü benötigt werden. Wer Gäste zu Besuch hat, plant lieber ein paar mehr Portionen ein (realistisch betrachtet hätte mit dem Festmahl womöglich die ganze Straße versorgt werden können). Am nächsten Tag erschlägt einen dann die Realität und man muss geschlagen zugeben, dass eventuell mehr übriggeblieben ist als tatsächlich gegessen wurde.
Das ist die tragische Wahrheit, aber es hilft ja nichts, denn das Essen war viel zu gut (und teuer), als dass es jetzt in der Tonne landen sollte. Damit euer Speiseplan bis Silvester nicht zu eintönig wird, haben wir ein paar kreative Rezeptideen und verraten euch, wie ihr aus den Resten von gestern ein neues Gericht für morgen zaubert.
Aus Suppe wird Eintopf
Von der Suppe bleibt oft am meisten übrig. Die Gäste sind zwar höflich und probieren davon, doch eigentlich wollen sie viel lieber mehr vom Hauptgang essen und möchten sich nicht die Bäuche schon mit Suppe vollschlagen. Da du jedoch für die ganze Nachbarschaft gekocht hast und dann auch noch die salzige Suppe etwas strecken musstest, hast du jetzt fast einen kompletten Topf übrig. Macht nichts! Einen Teil frierst du einfach ein und aus dem anderen bereitest du einen leckeren nahrhaften Eintopf zu. Sicher hast du ohnehin etwas mehr Gemüse gekauft als gebraucht wurde. Weil, man weiß ja nie … Das Gemüse schneidest du klein und gibst es in die Suppe. Es gab Kartoffeln als Beilage? Super, die kommen auch noch mit rein und vielleicht passt das Fleisch vom Wehnachtmenü ja auch noch dazu.
Den Eintopf bereitest du gleich morgens vor und dann machst du einen ausgiebigen Spaziergang mit der Familie. Wenn ihr dann zurück nach Hause kommt und vollkommen durchgefroren seid, dann gibt es doch nichts Besseres als einen wärmenden Eintopf. Perfekt!
Beilagen werden zum Hauptgericht
Das Fleisch ist überraschenderweise fast komplett aufgegessen, aber du hast Unmengen an Beilagen übrig? Obwohl, genau genommen ist das gar nicht so überraschend. Schließlich ist das Fleisch schon ganz schön teuer. Daher hast du dir im Vorfeld genau überlegt, wie viel wohl gegessen wird. Die Beilagen jedoch hast du nicht so genau kalkuliert. Hier war eher die Devise: lieber etwas mehr, die Gäste sollen ja satt werden. Deine Einstellung von vorgestern, brauchst du heute aber trotzdem nicht bereuen. Denn aus Nudeln, Kartoffeln oder Kloß kannst du ein super schnelles Abendessen für die ganze Familie zaubern.
Eingeschnittene Klöße
Aus den übrigen Klößen bereitest du mit ein paar Eiern blitzschnell Eingeschnittene Klöße zu
Bratkartoffeln mit Speck
Kartoffeln vom Vortag sind perfekt geeignet für eine große Portion Bratkartoffeln.