Pfannkuchen werden total unterschätzt - Feines aus Franken
Autor: Tina Kollmann
Franken, Donnerstag, 09. Juli 2026
Pfannkuchen werden total unterschätzt, dabei sind sie sowas von vielseitig und können bei nahezu allen Ernährungseinschränkungen gegessen werden.
Wer keinen Weizen verträgt, greift auf Dinkelmehl zurück. Wer Low Carb lebt, nutzt Kichererbsenmehl. Wer es glutenfrei braucht, kann Reismehl verwenden. Lactoseintolerant? Kein Problem, nutzen Sie Wasser oder pflanzliche Milchalternativen.
Sie sehen schon, alleine die Basis des Pfannkuchens kann beliebig angepasst werden. Außerdem habe ich heute zahlreiche Tipps für Sie parat, sodass Sie Pfannkuchen zu einem absolut vielseitigen, leckeren und frischen Gericht machen können.
Grundteig
• 200 ml Milch
• 2 Eier (Größe M)
• 150 g Mehl
• Prise Salz
• Opt. 1 EL Zucker für süße Pfannkuchen
• Butter oder Butterschmalz zum Ausbacken
Starten sie immer damit, Milch und Mehl miteinander zu verquirlen. Erst danach kommen Salz und Eier hinzu.
Wieso? So vermeiden Sie, dass sich Klümpchen bilden und Sie bekommen einen geschmeidigen Teig. Für einen süßen Pfannkuchen können Sie noch 1 EL Zucker unterrühren. Ich empfehle Puderzucker, weil sich dieser schneller auflöst.
Ebenfalls wichtig: Den Pfannkuchenteig für mindestens 30 Minuten stehen lassen, damit das Mehl quellen kann. Erst dann mit Mehl oder Milch nochmal die Konsistenz anpassen. Je nach Geschmack können Sie den Teig dann nochmal flüssiger (wenn Sie gerne besonders dünne Pfannkuchen ausbacken) oder zäher (wenn Sie gerne dicke Pfannkuchen backen) gestalten.
Variationen für den Teig
Wer sagt eigentlich, dass nur die Füllungen für Pfannkuchen variiert werden können? Eben, niemand. Und dennoch nutzen die wenigsten die Möglichkeit, bereits den Teig an das künftige Gericht anzupassen. Daher hier ein paar Inspirationen, wie Sie den Pfannkuchen-Grundteig verändern können.