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Fränkische Bauernseufzer: geräucherte Bratwürste


Autor: Fränkische Rezepte

, Freitag, 24. Mai 2024

Die fränkischen Bauernseufzer, auch bekannt als "Schwarz geräucherte Bratwürste" oder "Schlotengel" in Franken, sind eine traditionelle Wurstsorte aus der Region. Der Ursprung des Namens "Bauernseufzer" ist nicht eindeutig geklärt. Eine Theorie besagt, dass Bauern ihrer Wurst hinterhergeseufzt haben könnten, als sie diese beim Lehnsherren abgeben mussten. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Wurst genau so lang ist, wie der Seufzer des Bauern bei schlechtem Wetter. Diese Würste sind für ihre starke Räucherung bekannt, die ihnen einen unverwechselbaren, tiefen Geschmack verleiht. Am besten schmecken die Bauerbseufzer mit Senf oder frisch geriebenem Meerrettich und natürlich einem kräftigen Bier!


Menge 2 Portionen
Arbeitszeit20 min Koch-/Backzeit20 min Gesamtzeit40 min

Zutaten:

 1 Paar (schwarz) geräucherte Bratwürste
 1 Stange frischer Meerrettich
 2EL Senf
  Kartoffelsalat
  Sauerkraut
  frisches Brot
  Feinreibe
  Schwarzbrot selber backen
  Weizen-Sauerteigbrot
  Fränkisches Bierbrot

Zubereitung

 

  • Die erste Möglichkeit, die Bauernseufzer zu genießen, ist, sie sofort kalt zu verzehren. Wenn die Würste noch zu frisch und weich sind, kann man sie ruhig noch einige Tage kühl lagern, am besten mit Küchenkrepp abgedeckt. Am besten schmecken sie mit frischem Meerrettich, den man einfach fein reibt. Die Würste können dann mit Kren, frischem Brot und eingelegten Gurken serviert werden.
  • Die zweite Möglichkeit ist, die Seufzer 10 bis 20 Minuten in einem heißen Wasserbad zu erwärmen. Das Wasser darf nicht kochen! Danach können die Seufzer auch mit frisch geriebenem Meerrettich, Brot und Essiggurken serviert werden. Dazu passt auch ein leckerer, frischer Kartoffelsalat. Aber auch Sauerkraut passt beispielsweise gut zu den fränkischen Bauernseufzern!