Mit diesen 5 Angewohnheiten wirkst du schnell unsympathisch
Autor: Kyrill Wunderlich
Deutschland, Donnerstag, 07. Mai 2026
Bestimmte Gewohnheiten sorgen dafür, dass du unsympathisch auf andere wirkst. Wir erklären, worauf du vor allem im persönlichen Gespräch achten solltest.
Kleine Gesten, große Wirkung: Vermeintliche Kleinigkeiten können darüber entscheiden, wie sympathisch du auf deine Mitmenschen wirkst.
Besonders im persönlichen Gespräch ist Vorsicht geboten. Denn bestimmte Körperhaltungen oder Verhaltensweisen lassen dich mit höherer Wahrscheinlichkeit desinteressiert, distanziert oder unhöflich wirken - obwohl das womöglich gar nicht deine Absicht ist. Diese Gewohnheiten könnten kritisch sein:
#1 Auf die Uhr oder das Handy schauen
Ein Blick auf die Uhr macht dich nicht sofort unsympathisch, kann jedoch einen negativen Effekt haben. Dein Gegenüber könnte den Eindruck bekommen, dass dir langweilig ist oder du gehen möchtest.
Falls du tatsächlich nur begrenzt Zeit hast, sei transparent. Damit lieferst du deinem Gegenüber eine Begründung, warum du auf die Uhr schaust. Auf diese Weise erzeugst du eher Verständnis als Irritationen oder Ablehnung.
Selbiges gilt übrigens auch für die Benutzung deines Handys. Ein Blick auf das Smartphone kann "Desinteresse vermitteln und das Gespräch unterbrechen", erläutert etwa chip.de. Lege dein Mobiltelefon während des Gesprächs am besten zur Seite und schau nur dann darauf, wenn es auch einen Grund dafür gibt.
#2 Den Gesprächspartner unterbrechen
Gute Kommunikation gelingt primär durch gutes Zuhören. Niemand wird gerne unterbrochen.
Achte im Gespräch darauf, deine Gesprächspartner ausreden zu lassen. Das erzeugt Wertschätzung. Der Redner fühlt sich dadurch darin bestätigt, dass er sich äußern darf und seine Aussagen erwünscht und interessant sind.