• Die Rückkehr Batistas
  • Kuba und die Mafia
  • Erneut eine Revolution
  • Fidel Castro gelangte an die Macht

1948 kehrte Batista nach Kuba zurück und wurde Senator. Doch das genügte ihm nicht. Inzwischen hatte sich die Mafia auf Kuba breitgemacht, Batista profitierte davon. Wie kam er letztlich wieder an die Macht und was bedeutete das für Kuba und den Rest der Welt? Und wie endete seine Herrschaft?

Batistas Rückkehr zur Macht und seine Beziehungen zur Mafia

1948 kehrte Batista von seinem Aufenthalt in Miami zurück. Dort war er inzwischen zum Lobbyisten der Mafia geworden, die auf Kuba ein El Dorado für Glücksspiel aufgebaut hatte. Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg hatte der Mafia-Boss Meyer Lansky, ein gebürtiger Weißrusse, in Casinos und Hotels auf Kuba investiert und war dementsprechend daran interessiert, jemanden an der Staatsspitze zu haben, der ihm wohlgesonnen war. Diesen jemand sah er in Batista. Doch die Wahlen 1948 machten Batista zunächst zum Senator, was diesem nicht reichte. So gründete er im Vorfeld der Wahlen 1952 eine eigene Partei, allerdings fehlten ihm zum Erfolg die Wahlbündnisse. Damit rückte der Traum vom Wahlsieg in weite Ferne. Als er von Offizieren Kubas ein Angebot erhielt, sich an die Spitze eines Militärputsches zu stellen, nahm er die Offerte an. Präsident war zu dieser Zeit Carlos Prío Socarrás, der als korrupt galt und große Reichtümer während seiner Amtszeit angehäuft hatte. 1948 hatte er sich gegen Eduardo Chibas durchsetzen können, doch 1952 sah es so aus, als wenn dieser die Wahl gewinnen würde. Er prangerte die Korruption des amtierenden Präsidenten sowie dessen Verbindungen zur Mafia an, vertrat allerdings auch einen strikt antikommunistischen Kurs. Am 5. August 1951 erschoss Chibas sich nach einer Radiosendung. Über die Gründe gibt es unterschiedliche Aussagen. Zum einen sollte er geplant haben, mit seinem Selbstmord ein Fanal zu setzen und damit das Volk Kubas zum Aufstand zu bewegen, andererseits soll er durch Intrigen an den Rand der Glaubwürdigkeit getrieben worden sein. Dennoch, oder vielleicht deswegen, standen die Zeichen für einen erneuten Wahlsieg des amtierenden Präsidenten schlecht. 

Das veranlasste Batista, drei Monate vor dem Wahltermin zu putschen. Daraufhin floh Socarrás nach Mexiko und dann weiter in die USA. Ein versuchter Generalstreik wurde unblutig beendet, Batista setzte kurzerhand die Verfassung außer Kraft und beurlaubte den Kongress. Der Staatsstreich wurde offiziell damit begründet, dass er dem Kampf gegen die Korruption diente. Streiks und Demonstrationen wurden verboten, die Pressefreiheit wurde jedoch kaum angetastet. Die USA waren vom Vorgehen Batistas überrascht. Als er jedoch verkündete, die Kommunisten unter Kontrolle zu halten, erkannten die Vereinigten Staaten und nachfolgend viele europäische und lateinamerikanische Länder die neue Regierung an. Fidel Castro klagte gegen die korrupte Regierung und Socarrás und auch gegen den Putsch Batistas vor dem Obersten Gericht. Doch Castro, Doktor der Rechtswissenschaften, verlor, da seine Klagen abgewiesen wurden. Im November 1954 ließ Batista erneut Wahlen durchführen. Da jedoch die Opposition die Wahl boykottierte und Batista die Wahl manipulierte, war dies eine gigantische Farce

Nun war Kuba wieder unter Batistas Herrschaft geraten und damit war auch der Weg frei für Meyer Lansky, der zum Berater des Präsidenten wurde, um insbesondere das Glücksspiel zu einer erfolgreichen Einnahmequelle zu entwickeln. Bereits während Batistas Aufenthalt in Miami war vereinbart worden, dass Batista gegen gewisse Zahlungen Lansky und der Mafia die Kontrolle der Rennbahnen und Casinos überlassen wurde. 1955 kündigte Batista an, dass Kuba jedem eine Glücksspiellizenz erteilen würde, der 1 Million US-Dollar in ein Hotel oder 200.000 Dollar in einen Nachtclub investieren würde. Jedes Casino sollte der Regierung 250.000 Dollar plus einen gewissen Prozentsatz des Gewinns für die Lizenz zum Glücksspiel zahlen. Zusätzlich würde die Regierung öffentliche Mittel für den Bau bereitstellen, eine zehnjährige Steuerbefreiung gewähren und auf Zölle für importierte Ausrüstung und Möbel für die Hotels verzichten würde. Das führte unter anderem dazu, dass kubanische Geschäftsleute ihre Gewinne steigerten, indem sie mehr Material einführten, als gebraucht wurde, dies aber für diesen Zweck deklarierten und den Überschuss verkauften. Ein lohnendes Geschäft also. 

Fidel Castro und das Ende Batistas

Batista hatte das Land fest im Griff. Doch er hatte einen Widersacher: Fidel Castro, ein junger Rechtsanwalt, der bereits früh durch seine Intelligenz und sein exzellentes Gedächtnis aufgefallen war. Schon während des Studiums stellte er sich gegen die Korruption, setzte dies als Rechtsanwalt weiter fort. Nachdem sein Versuch, eine Klage gegen das Regime einzureichen, gescheitert war, organisierte er den Sturm auf die Moncada-Kaserne. Es war ein eher kläglicher Versuch, etwa 160 schlecht bewaffnete und ausgebildete Kämpfer gegen die zweitgrößte Armee-Einrichtung des Landes. Castro unterlag, wurde festgenommen und zu 15 Jahren Haft verurteilt. Doch seine Bekanntheit und sein Ansehen stiegen im Land immens. 1955 wurde er im Zuge einer Generalamnestie vorzeitig entlassen und ging ins Exil nach Mexiko. Dort bereitete er die Revolution vor. Im November 1956 versuchte er es erneut. Mit 82 Guerilleros startete er mit dem Schiff "Granma" Richtung Kuba, doch er lief in einen Hinterhalt. Viele seiner Männer wurden getötet oder festgenommen, er selber konnte mit Che Guevara und seinem Bruder Raúl sowie einigen Getreuen in die Berge der Sierra Maestra fliehen. Dort wuchs seine Widerstandsarmee. Bald hielten fast 2000 Dschungelkämpfer Batistas hochgerüstete 30.000-Mann Armee in Atem. Die schlagkräftigste Waffe Castros waren die medienwirksamen Überfälle und Sabotageakte. Stück für Stück entrissen sie Batista Ort für Ort und damit auch immer mehr Rückhalt. 

Doch noch gab sich der Diktator nicht geschlagen. Mit brutaler Tyrannei hielt er sich an der Macht. Willkürliche Verhaftungen und Folter waren an der Tagesordnung. Ausgerissene Fingernägel, Kastrationen oder Säurebäder waren Mittel der Wahl. Morgens fanden die Anwohner*innen die Opfer an Laternen der Hauptstadt hängend - als Abschreckung. Gleichzeitig ließ Batista die Luftwaffe Angriffe auf Siedlungen im Osten Kubas fliegen, im Westen dominierte die Geheimpolizei. Wie viele Opfer insgesamt zu beklagen waren, ist nicht genau bekannt.  Und der Westen, vor allem die USA, sahen tatenlos zu. Für sie war Kuba der letzte Vorposten gegen den Kommunismus vor der Haustür. Sie bereicherten sich an Tabak und Zuckerrohr, viele der Plantagen waren in US-amerikanischer Hand. Im Jahr 1957 verlieh die Bundesrepublik Deutschland Batista das Bundesverdienstkreuz. Erst 1958 verhängten die Amerikaner ein Waffenembargo gegen Kuba. 

Im April 1958 versuchte Castro es ein drittes Mal: Er rief für Havanna den Generalstreik aus, aber Batista hatte sich gewappnet: Als die Rebellen versuchten, strategisch wichtige Orte Havannas zu stürmen, wurden sie von den Regierungstruppen niedergeschossen, hunderte Rebellen verbluteten im Dauerfeuer der Armee. Batista hatte ein weiteres Mal, aber zum letzten Mal, gesiegt. Castro hingegen gab nicht auf. Er und seine Mitstreiter*innen kämpften weiter. Sie besetzten den Radiosender in Havanna, verbreiteten von dort aus, dass Batista tot sei, überfielen Züge, setzten Zuckerrohrfelder und Plantagen in Brand. Schließlich drangen sie in den Präsidentenpalast ein, um Batista zu ermorden, doch dieser konnte entkommen, mit blankliegenden Nerven schlug er um sich, ließ scharenweise Offiziere und Politiker aus seinem Umfeld verhaften, da er in jedem einen Putschisten sah. Ende 1958 gelang es den Rebellen, in die zentralkolumbianische Stadt Santa Clara vorzurücken. Damit kam das Ende für Batista, am Neujahrstag 1959 floh er in die Dominikanische Republik. Da er vorher bereits rund 40 Millionen US-Dollar ins Ausland geschafft hatte, konnte er sich damit eine neue Existenz aufbauen. In Portugal und Spanien erhielt er dauerhaftes Asyl und starb 1973 an der Costa del Sol, ohne jemals für seine Taten zur Rechenschaft gezogen worden zu sein. Meyer Lansky, der auf der Fahndungsliste des FBI mittlerweile ganz oben stand, konnte sich seiner Verhaftung noch bis 1972 entziehen. Er versuchte, in Israel Fuß zu fassen, doch die israelische Regierung lehnte seinen Antrag auf Einbürgerung ab und wies ihn aus. In den USA wurde er festgenommen. Der Prozess war eine Farce, eine Zeugin war vom FBI ein Deal angeboten worden, wenn sie gegen Lansky aussagte, doch dies flog auf und er wurde freigesprochen. 1983 starb er in Miami an Krebs.

Kuba wird sozialistisch - Amerika reagiert

Fidel Castro hatte gesiegt. Das Batista-Regime war beendet. Während seiner Haft hatte er zwar ein Manifest "Botschaft an Kuba, das leidet" verfasst, in dem er die Wiederherstellung der Demokratie propagierte, doch davon distanzierte Castro sich jetzt. Gemeinsam mit seinem Bruder Raúl riss er die Macht an sich - wer sich widersetzte, wurde aus dem Weg geräumt, auch enge Gefährten. Hatte er gegen die Machtübernahme durch Batista noch eine Verfassungsklage angestrengt, so scherte er sich nun nicht mehr um die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit. Castro begann, das sozialistische System auf Kuba zu installieren, und suchte eine engere Bindung zur Sowjetunion. Die getreuesten Gefolgsleute erhielten hohe Ämter, so wurde Che Guevara zuerst Industrieminister, später auch Chef der Staatsbank. Unternehmen wie die Telefongesellschaft wurden verstaatlicht, Großgrundbesitzer enteignet, ebenso wie die in US-Besitz befindlichen Öl-Raffinerien.  Als dann noch die Zuckergesellschaften enteignet wurden, eskalierte die Lage weiter. Zu Beginn der 1960er Jahre wurden die Wirtschaft und das Finanzsystem nahezu vollständig vom Staat kontrolliert. Doch auch innenpolitisch verfolgte Castro einen harten Kurs. Politische Gegner wurden, wie bereits unter Machado oder Castro, inhaftiert. Batista-Unterstützer wurden nach Schauprozessen hingerichtet. Dafür reformierte Castro allerdings das Bildungs- und Gesundheitssystem. Gleiche und kostenlose Versorgung für alle war sein Ziel, eine große Analphabetisierungskampagne folgte. Mieten, Strom und Telefon wurden günstiger, die Löhne der Arbeiter*innen stiegen. 

Die USA, aufgeschreckt durch die Enteignungen, verhängten ein Handelsembargo gegen Kuba. Davon waren auch die Zuckerrohr- und Öllieferungen betroffen. Daraufhin schloss Castro 1960 ein erstes Handels- und Kapitalhilfeabkommen mit der Sowjetunion. In direkter Folge wurde ein Komitee für Umsturzplanungen auf Kuba von den USA gegründet und die diplomatischen Beziehungen abgebrochen. Die CIA begann mit gezielten Anschlägen, die sie planten, doch die Ausführung wurde Exil-Kubanern überlassen. Eisenhower nahm sich vor, Castro zu stürzen und stattdessen ein US-freundliches Regime zu etablieren. Die CIA arbeitete einen Invasionsplan aus, den der neugewählte Präsident John F. Kennedy in die Tat umsetzen sollte. Doch Kennedy zögerte. Er wollte unter allen Umständen eine direkte Verwicklung der USA vermeiden. Die Invasion sollte rein von Exilkubanern durchgeführt werden. Doch schließlich gab er grünes Licht für Luftschläge gegen Kuba. Dies sollte der Auftakt sein für die Operation Zapata, einer Invasion unweit der Schweinebucht.

Im Morgengrauen des 15. April 1961 flogen amerikanische Flugzeuge, die in Nicaragua gestartet waren, Angriffe auf kubanische Flughäfen, um Castros Luftwaffe auszuschalten. Castro ahnte, dass eine Invasion folgen würde. Ihm war klar, dass er einen Zweifrontenkrieg führen musste: gegen die USA, die zu dieser Zeit stärkste Militärmacht, und gegen seine Gegner im eigenen Land. Die CIA hingegen versuchte ein Täuschungsmanöver, um die Welt davon zu überzeugen, dass es einen Aufstand durch die Kubaner gab. Zu diesem Zweck präparierte man eine B-26, bemalte sie mit den kubanischen Farben und versah sie mit Einschusslöchern. Der Pilot, der mit dieser Maschine in Nicaragua gestartet war, behauptete, er wäre aus Kuba geflohen. Washingtons UN-Botschafter Adlai Stevenson präsentierte dieses Flugzeug als Beweis eines Aufstandes gegen Castro. Kubas Außenminister Paul Roa hingegen erwiderte, dass dies alles nur der Auftakt zu einer von den Vereinigten Staaten angelegten Invasion Kubas sei, was Stevenson, der selbst hinters Licht geführt worden war, vehement abstritt. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte Präsident Kennedy die Invasion noch stoppen können. Zumindest theoretisch, denn die Schiffe, mit denen die Exil-Kubaner auf der Insel landen sollten, waren unterwegs. Erst in den Mittagsstunden des 16. April gab der Präsident grünes Licht für die Invasion. 

Die gescheiterte Invasion und die Folgen

Was zu diesem Zeitpunkt keiner wusste: Auf Anraten von Außenminister Dean Rusk strich Kennedy die für den Morgen des Invasionstages vorgesehenen Luftschläge. Die CIA protestierte vergeblich, intervenierte allerdings nicht direkt beim Präsidenten. Eine Stunde nach Mitternacht begann man mit der Entladung von Truppen und Kriegsgerät in der Schweinebucht. Doch schon bald wurden lokale Milizen darauf aufmerksam, die ersten Schüsse fielen. Verstärkung für die Milizen wurden in Marsch gesetzt, die kubanische Luftwaffe stieg auf. Schon bald gelang es ihnen, die Schiffe der Invasionsarmee in die Flucht zu schlagen. Ohne Nachschub und Luftunterstützung saßen die Invasoren am Strand fest. Am Abend des Invasionstages kontrollierte die Rebellenbrigade zwar noch zwei Zugangsstraßen in das Invasionsgebiet, aber die Lage war hoffnungslos. Präsident Kennedy erkannte, dass man möglicherweise den Einsatz der US-Marine in Erwägung ziehen musste, um noch zu einem Erfolg zu gelangen. Doch inzwischen hatte sich Nikita Chruschtschow in den Konflikt eingeschaltet. Er sandte eine unmissverständliche Botschaft an den Präsidenten der Vereinigten Staaten, in welcher er unverhohlen die Drohung aussprach, dass die Sowjetunion im Falle einer weiteren Einmischung seitens der USA Kuba alle erforderliche Unterstützung gewähren würde.

In einer nächtlichen Krisensitzung am 19. April begann der Anfang vom Ende der Invasion. Kennedy bekräftigte seinen Standpunkt, dass man unter keinen Umständen US-Truppen entsenden würde. Damit war das Schicksal der Rebellen besiegelt. Versuche, die Invasoren mit Munition zu versorgen, scheiterten. Die Überreste flohen in die Sümpfe. Am Abend des 19. April verbreiteten die kubanischen Medien, dass die Invasion gescheitert sei. Der Kampf war beendet. Doch die Folgen waren schwerwiegend, vor allem für Kennedy und die USA. Rund 1200 Kriegsgefangene wurden im Tausch gegen medizinische Hilfsgüter im Wert von 53 Millionen Dollar freigelassen. Castro nutzte die Gelegenheit, alle noch verbliebenen Widersacher als Handlanger der USA abzustempeln. Er ging mit harter Hand gegen sie vor, gleichzeitig hatte Kuba jetzt einen gewichtigen Partner an seiner Seite: die Sowjetunion

Kennedy ließ allerdings nicht locker und blieb weiterhin auf Konfrontationskurs mit Kuba. Er ließ die Streitkräfte neue Invasionspläne ausarbeiten, die CIA Mordpläne gegen Castro schmieden und steckte Millionen von Dollar in Projekte, die Castro-Gegnern helfen sollte, einen Systemwechsel in Kuba herbeizuführen. Der kubanische Geheimdienst behauptet, von Januar bis August 1962 wären 5870 Terror- und Sabotageakte verübt worden, die meisten davon ausgearbeitet und finanziert durch die CIA. Laut dem kubanischen Geheimdienstchef Fabián Escalante hätte er 638 Attentate auf Castro verhindert, darunter Versuche, ihn mit einer explodierenden Muschel beim Tauchen zu töten. Auch explodierende Zigarren, vergiftete Eiscreme oder Taschentücher sollen im Spiel gewesen sein. Was davon wirklich wahr ist, wird man wohl nie erfahren. Fakt ist, durch das Desaster in der Schweinbucht, aus amerikanischer Sicht, hatte Castro seine Macht noch weiter festigen können. Doch was noch schwerer wog: Mit der Sowjetunion hatte er einen mächtigen Verbündeten an seiner Seite und den Kommunismus damit vor die Haustür Amerikas gebracht. Und das führte zu dem, was man als die Kuba-Krise kennt und im dritten Teil der Reihe beschrieben wird.

Hier kommst du zurück zu Teil 1 der Reihe zur Geschichte Kubas.