Würzburg: Stadt passt Corona-Konzept für Adventsmarkt an
Autor: Nadine Wüste, Redaktion
Würzburg, Freitag, 13. November 2020
Die Stadt Würzburg hat aufgrund der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Pläne für den Adventsmarkt noch einmal geändert. Er soll stattfinden: Mit weniger Ständen, dafür länger.
Am Donnerstag (11. November 2020) haben die Mitglieder des Stadtrates die neue Planung des Adventsmarktes für Würzburg vorgestellt. Wie es in einer aktuellen Pressemitteilung heißt, soll der alkoholfreie Adventsmarkt von geplanten 80 Ständen auf 40 reduziert werden.
36 Standplätze vergibt die Stadt zur Hälfte an Handwerks- und Kunsthandwerksbetriebe. Ein Drittel der Stände ist für Waren des alltäglichen Bedarfs gedacht. Jeweils zehn Prozent der Stände werden Imbiss- oder Süßwarenstände sein. Diese dürfen ihre Leckereien allerdings nur "to go" anbieten.
Chance für Marktleute: Adventsmarkt mit weniger Ständen, dafür länger
Vier weitere Stände sollen noch dazu kommen, heißt es weiter. Diese dürfen dann auch noch nach dem Weihnachtsmarkt beziehungsweise Adventsmarkt stehen bleiben und bis Februar betrieben werden. Damit sollen möglichst viele Marktkaufleute ihre Waren an den Mann bringen können.
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Der Künstlerweihnachtsmarkt, der in den Vorjahren immer an den Samstagen und Sonntagen im Advent stattgefunden hat, muss dieses Jahr leider ausfallen, genauso wie die Kinderfahrgeschäfte. Doch ein bisschen Weihnachtsstimmung soll der Adventsmarkt trotz Pandemie bringen.
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