Glätteunfälle in Franken: 19-Jähriger in Lebensgefahr
Autor: Redaktion
Würzburg, Samstag, 23. Januar 2016
Am Freitagabend und am Samstag ist es in Franken zu mehreren Unfällen wegen Schnee- und Eisglätte gekommen.
In Franken ist es zu mehreren Unfällen wegen Schnee- und Eisglätte gekommen.
Mehrere Unfälle im Raum Aschaffenburg
Binnen etwa 45 Minuten kam es auf der A3 bei Aschaffenburg in der Nacht zum Samstag zu mehreren Unfällen aufgrund von Eisglätte. Insbesondere entstanden Blechschäden. Allerdings wurden auch zwei Autoinsassen schwerer verletzt. Wie die Polizei berichtet, war der Aufprall eines Seat besonders schwer auf einen aufgrund eines von Eisglätte querstehenden Lastwagens gegen 01.30 Uhr bei Hösbach (Fahrtrichtung Frankfurt). Dabei erlitt ein 19-jähriger Autoinsasse lebensgefährliche Verletzungen. Er kam in eine Klinik. Zur Klärung des exakten Unfallhergangs kam ein Sachverständiger an den Ort des Geschehens. In diesem Zusammenhang prallte vor der Unfallstelle ein Sprinter mit Anhänger gegen ein Streufahrzeug, das aufgrund des Unfalls anhalten musste.
Gegen 1 Uhr verlor eine 27-Jährige auf der A3 bei Aschaffenburg die Kontrolle über ihren Opel. Sie geriet ins Schleudern, prallte gegen die Außenplanke und kam auf dem rechten Fahrstreifen (Fahrtrichtung Nürnberg) zum Stehen. Eine sich hinter ihr nähernde Kraftfahrerin konnte ihren Sattelzug nicht mehr rechtzeitig abbremsen und erfasste den Opel. Die 27-Jährige wurde schwer verletzt und wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort ins Krankenhaus eingeliefert. Die Autobahn war von der Feuerwehr für etwa zweieinhalb Stunden zur Bergung der Fahrzeuge komplett gesperrt worden.
Weitere Blechschadenunfälle beschäftigten insbesondere die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. So rutschte ein Sattelzug beim Einfahren in den Schwerlastparkplatz bei Stockstadt auf einen Opel und es entstanden mehrere tausend Euro Sachschaden. Und auch ein Streufahrzeug geriet bei Hösbach ins Schleudern und streifte einen Pkw. Alleinbeteiligt kamen weitere Fahrzeugführer trotz bereits am Abend von der Autobahnmeisterei vorbeugend gestreuter Fahrbahnen mit ihren Wagen ins Rutschen und verursachten Blechschäden. Alles in allem entstanden Sachschäden von insgesamt wenigen zehntausend Euro.
Unfall im Kreis Würzburg: Auto überschlägt sich
Am Freitag, gegen 20 Uhr, befuhr ein 23-jähriger BMW-Fahrer die Auffahrt zur B8 von Gerbrunn aus kommend. In einer Kurve der Auffahrt übersteuerte der Mann sein Auto laut Polizei aufgrund vorherrschender Straßenglätte, als das Fahrzeug beschleunigte. Dadurch geriet er in den Straßengraben und das Fahrzeug überschlug sich. Der Fahrer wurde hierbei am Kopf verletzt und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
Glätteunfall: Autofahrer gerät bei Haßfurt ins Schleudern
Am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr geriet ein 29- jähriger Audi-Fahrer auf der schneeglatten Fahrbahn An der Oberen Nassach ins Schleudern und kollidierte mit dem entgegen kommenden Fahrer eines Nissans. Nach dem Unfall waren beide Fahrzeuge massiv beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Schaden beläuft sich auf ca. 6000 Euro.
Kreis Schweinfurt: 19-Jähriger verliert Kontrolle über sein Auto
Am frühen Samstagmorgen fiel einer Streife auf der Staatsstraße zwischen Gerolzhofen und Wiebelsberg bereits ein Auto im Begegnungsverkehr auf, der trotz widriger Straßenverhältnisse offensichtlich ziemlich flott unterwegs war. Einige Zeit später fuhr die Streife besagte Strecke wieder zurück und musste feststellen, dass der VW-Polo nach rechts von der Fahrbahn abkam, durch den Graben schlidderte, ein Verkehrszeichen beschädigte und schließlich auf dem Radweg zum Stehen kam. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden, der Schaden beläuft sich auf rund 2000 Euro. Den 19-jährigen erwartet zudem ein Bußgeld wegen Fahrens mit "nicht angepasster" Geschwindigkeit.
Bamberg: Lkw prallt auf Auto am Berliner Ring
Am Samstagmorgen gegen 7.45 h kam es an der Kreuzung Berliner Ring / Pödeldorfer Str. zu einem Unfall zwischen zwei Pkws. Die Fahrerin eines Fiat fuhr auf der Pödeldorfer Straße in Fahrtrichtung Innenstadt und wollte nach links in südliche Richtung auf den Berliner Ring abbiegen. Laut Polizei tastete sie sich aufgrund Eisglätte in die Fahrbahn ein. Leider dauerte dieser Vorgang zu lange, so dass der Querverkehr auf dem Berliner Ring zwischenzeitlich wieder Grünlicht hatte. Ein auf dem Berliner Ring in südlicher Fahrtrichtung fahrender Lkw konnte - auch aufgrund Eisglätte - nicht mehr rechtzeitig abbremsen und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Es entstand ein Gesamtschaden von 10.000 Euro, wobei der Fiat abgeschleppt werden musste. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin des Pkw leicht verletzt.
Rutschpartien im Kreis Kronach
Am Samstag, gegen 8.30 Uhr, fuhr ein 20-jähriger Mann mit seinem VW Transporter von Hesselbach in Richtung Wilhelmsthal. Auf der schneebedeckten Gefällstrecke kam der VW infolge nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Verkehrsspiegel mit Standrohr. Der Gesamtschaden beträgt ca. 1250 Euro.Am Samstag, gegen 10.30 Uhr, fuhr ein 29-jähriger Mann aus Schwarzenbach a. Wald mit seinem Citroen in Fahrtrichtung Kleinthiemitz in den Straßengraben. Am Citroen entstand dadurch Sachschaden in Höhe von ca. 2500 Euro.
Am Samstag, gegen 16:20 Uhr, fuhr eine 18-jährige Frau aus Weißenbrunn mit ihrem VW Golf im Ortsteil Neuses von der dortigen Eisenbahnbrücke in Richtung Ortsmitte von Kronach. In einer Linkskurve kam die Dame mit ihrem VW von der Fahrbahn ab und rutschte gegen eine Parkbank. Der Gesamtschaden liegt bei ca. 1000 Euro.
Mehrere Unfälle wegen Schneeglätte im Kreis Lichtenfels
Seine Geschwindigkeit hatte ein 22-jähriger am Samstagvormittag bei Michelau nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst und verursachte dadurch einen Unfall. Der Fiatfahrer geriet in der Oberen Mühlenstraße auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern und krachte gegen die Schutzplanke. Dabei wurde sein Fahrzeug derart beschädigt, dass es von einem Abschleppdienst mitgenommen werden musste. Am Samstagvormittag befuhr ein 37-jähriger Mann die Straße Oberes Tor in Weismain stadteinwärts. Offensichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der winterglatten Straße brach das Heck seines Audi aus, wodurch er ins Schleudern geriet. Das Fahrzeug rutschte über einen Gehweg und blieb schließlich im Zaun einer Anwohnerin stehen. Verletzt wurde der Unfallfahrer durch den Aufprall glücklicherweise nicht.
Am Samstagnachmittag befuhr eine 35-jährige Frau die Staatsstraße von Weismain in Richtung Altenkunstadt. Dabei unterschätzte sie offensichtlich die schneeglatten Straßenverhältnisse und passte ihre Geschwindigkeit nicht entsprechend an. Sie geriet mit ihrem BMW ins Schleudern, krachte gegen ein Verkehrszeichen und blieb im Straßengraben liegen. Durch den Aufprall wurde die Fahrerin, sowie auch ihre elfjährige Tochter, die sich mit im Fahrzeug befand, leicht verletzt. Der BMW musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Es entstand Sachschaden von etwa 23.000 Euro.
Keine Geduld hatte am Samstagvormittag eine 43-jährige Frau auf der Bundesstraße bei Mainklein bei Burgkunstadt. Obwohl durch Verkehrszeichen das Überholen untersagt war, überholte sie mit ihrem Polo einen vor ihr fahrenden Räum- und Streudienst. Beim Wiedereinscheren geriet der Kleinwagen auf der schneebedeckten Fahrbahn jedoch ins Schleudern, rutschte in den Straßengraben und überschlug sich dort mehrfach. Die Fahrerin erlitt leichtere Verletzungen, und wurde zur ambulanten Behandlung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Der total beschädigte Polo musste von einem Abschleppdienst geborgen werden.
Kreis Bayreuth: Mehrere Unfälle wegen Glätte auf der A9 und der A70
Am Freitagabend ereignete sich auf der A9 in der Ausfahrt Bayreuth Nord ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Das berichtet die Polizei am Sonntag. Zu schnell auf der winterlichen Fahrbahn kam ein 61-jähriger Mann aus Bayreuth mit seinem VW von der Fahrbahn ab. Bei dem Unfall wurden lediglich fünf Leitpfosten und das Fahrzeug leicht beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 300 Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, jedoch muss der Unfallverursacher nun mit einem Bußgeld rechnen. Nach der Unfallaufnahme konnte er seine Fahrt fortsetzen.Glück im Unglück hatte am Freitagabend ein 26-jähriger Audi-Fahrer aus dem Landkreis Bamberg, als er von Scheßlitz kommend auf der A70 in Richtung Bayreuth unterwegs war. Nachdem er einen Lkw überholte, geriet er auf dem kurvenreichen, abschüssigen und vor allem glatten Streckenabschnitt kurz vor der Anschlussstelle Thurnau-West ins Schleudern und prallte hierbei mehrfach gegen die rechte und die Mittelschutzplanke. Glücklicherweise konnte der allein im Fahrzeug befindliche Fahrer seinen totalbeschädigten Pkw unverletzt verlassen. Als Wermutstropfen bleibt, dass ein Bußgeld samt Punkt in Flensburg für den Unfallverursacher nicht ausbleibt. Der Schaden am Audi älteren Baujahrs, sowie an der Schutzplanke, wird auf ca. 8000 Euro geschätzt.
Am frühen Freitagabend ereignete sich auf der A9 in der Ausfahrt Plech, in Fahrtrichtung Berlin, ein Unfall mit Sachschaden. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn kam ein 28-jähriger aus Sachsen mit seinem VW von der Fahrbahn ab. Bei dem Unfall wurde die komplette linke Schutzplanke im Ausfahrtsbereich beschädigt. Auch das Auto ist nur noch Schrott. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 4000 Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, jedoch muss der Unfallverursacher nun mit einem Bußgeld und Punkten in der Verkehrssünderdatei rechnen.
Unfälle auf glatter Fahrbahn im Landkreis Hof
Ein 29-jähriger Autofahrer wollte am Freitagmorgen mit seinem Fahrzeug auf der A 93 an der Anschlussstelle Selb-Nord von der Autobahn fahren. Er verlor, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, auf der glatten Fahrbahn, die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Schutzplanke. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro.Auf der A 72 bei Köditz geriet eine 31jährige Fahrerin am Freitagmorgen in der Ausfahrt der Anschlussstelle Hof-Nord ins Schleudern. Sie überfuhr einen Schneepfahl und kam mit dem Fahrzeug im Graben zum Stehen. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1000 Euro.
Gleich drei Fahrzeuge wurden in einen Unfall am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 15 bei Moschendorf verwickelt. Das berichtet die Polizei aus Hof. Die Autos befuhren die B15 bei winterlichen Straßenverhältnissen von Selb in Richtung Hof. Als die beiden ersten Fahrzeuge sich etwa auf Höhe der Anschlussstelle Moschendorf befanden, wechselte das dahinter fahrende Fahrzeug beim Beginn der zweispurigen Fahrbahn sofort auf die linke Spur, um die beiden anderen zu überholen. Der Fahrer, ein 26-Jähriger beschleunigte dabei seinen BMW gleich so stark, dass ihm das Heck seines Fahrzeugs ausbrach. Beim Versuch das Fahrzeug wieder unter Kontrolle zu bringen, touchierte er einen Renault sowie VW und geriet dort von der Fahrbahn ab. Auf der rund acht Meter tiefer liegenden Böschung kam das Fahrzeug schließlich zum Stehen. Die beiden andern Pkw blieben beschädigt auf der rechten Fahrspur stehen. Zur Bergung war ein Abschleppunternehmen verständigt worden, die B 15 musste zeitweilig gesperrt werden. Das Ergebnis dieses Fahrmanövers sind rund 11.500 Euro Sachschaden an allen Fahrzeugen sowie ein Leichtverletzter. Der Mann wird sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten haben.
Auto landete bei Geroldsgrün im Bach
Im Bach landete der Wagen eines 32-jährigen Mannes aus Naila, als er am Samstagmorgen, gegen 5 Uhr von Geroldsgrün in Richtung Geroldsreuth fuhr. Kurz nach dem Ortschild von Geroldsgrün geriet er mit seinem Pkw auf schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und rutschte die Böschung hinunter. Das berichtet die Polizei. Schließlich kam er im Bachlauf zum Stehen. Anschließend entfernte sich der Mann von der Unfallstelle und kehrte erst nach ca. vier Stunden zurück. Hier traf er dann auf die Polizei, die gerade dabei war den Unfall zu bearbeiten. Bei der Überprüfung des Fahrers stellten die Beamten fest, dass er leicht nach Alkohol roch. Ob es sich bei dieser Alkoholeinwirkung noch um Restalkohol handelt oder ob der Alkohol, so wie der junge Mann behauptet, erst nach dem Unfall in den Blutkreislauf kam, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Am Pkw entstand ein Schaden von ca. 2000 Euro.
Unfall bei Erlangen: Mit Sommerreifen gegen die Mittelplanke
Am Samstagmorgen befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Citroen die A73 Richtung Suhl. Aufgrund winterglatter Fahrbahn und der falschen Bereifung (Sommerreifen) kam er mit seinem Wagen ins Schleudern und prallte gegen die Mittelplanke. Anschließend konnte er auf dem Seitenstreifen anhalten. Der Fahrer blieb unverletzt. Am Pkw, sowie an der Mittelplanke entstand jedoch ein geschätzter Gesamtschaden von etwa 2400 Euro.
Unfall in Höchstadt: Auto rutscht in den Graben
Am Samstagmorgen rutschte eine 48-jährige Autofahrerin bei Schneeglätte in den Straßengraben. Sie war in Höchstadt in der Fürther Straße unterwegs und für die Straßenverhältnisse offensichtlich zu schnell. An ihrem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von 1000 Euro. Sie selbst wurde nicht verletzt.
Unfall im Kreis Ansbach: Auto überschlägt sich bei Rothenburg
Am Samstag in den Morgenstunden überschlug sich bei vereister Fahrbahn auf der Staatsstraße von Rothenburg in Richtung Chauseehaus eine Autofahrerin. Die Rothenburger Feuerwehr war im Einsatz, um die Frau zu retten. Diese konnte aber laut Polizei bereits von anderen Verkehrsteilnehmern befreit werden. Die Dame wurde leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich etwa auf 5000 Euro.
Unfälle auch in anderen Teilen Bayerns
Auch in anderen Teilen Bayern ist es auf spiegelglatten Straßen zu Unfällen gekommen. Zunächst habe es sich allerdings nur um kleinere Rutschunfälle gehandelt, bei denen die Beteiligten höchstens leicht verletzt wurden, wie die Polizei mitteilte. Auf der A96 (München-Lindau) geriet ein Lastwagen bei Greifenberg ins Schleudern und prallte gegen eine Lärmschutzwand. Weil Teile der Wand auf die Gleise der Ammerseebahn fielen, wurde diese Strecke zunächst gesperrt. Auch auf der A96 war deshalb in einer Richtung vorübergehend kein Fortkommen mehr.
Aufgrund von Glatteis ist es am Samstagmorgen am Flughafen München zu rund 40 annullierten Flügen sowie Verspätungen gekommen. Wie der Pressesprecher des Flughafens mitteilte, wurde der Flugbetrieb aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Um die beiden Start- und Landebahnen enteisen zu können, mussten diese abwechselnd gesperrt werden. Damit fehlten vorübergehend 50 Prozent der Kapazität. Zudem mussten alle Flugzeuge enteist werden. Wegen der schlechten Sicht wurden außerdem größere Abstände zwischen den Flügen eingehalten. Am Vormittag entspannte sich die Lage etwas, beide Start- und Landebahnen konnten wieder geöffnet werden.
Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, kam es vor allem in der Mitte des Freistaats zu dem Glatteis. Am gefährlichsten sei es im Bereich zwischen Coburger Land und Alpenvorland gewesen. Dort herrschten in der Nacht auf Samstag bei bis zu minus 15 Grad Celsius auch die niedrigsten Temperaturen. Im Laufe des Samstags sollte sich die Lage wieder entspannen, in der Nacht auf Sonntag dürfte es deutlich seltener zu Glätte kommen. Von Sonntag auf Montag wird es laut DWD voraussichtlich regnerisch, ab Montagfrüh bleibt es trocken und wird deutlich milder.