Schwerer Unfall im Landkreis Würzburg: Kleintransporter kracht in Auto - Mann (38) wird in Wagen eingeklemmt
Autor: Redaktion
Veitshöchheim, Mittwoch, 25. Sept. 2019
Auf der Kreisstraße zwischen Gadheim und Güntersleben (Landkreis Würzburg) hat es einen Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleintransporter und einem Auto gegeben. Einer der Fahrer wurden in seinem Wagen eingeklemmt und dabei schwer verletzt. Beide Insassen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
Schwerer Unfall im Landkreis Würzburg: Kleintransporter kracht in Auto. Beide Fahrer kommen verletzt in Klinik. Am Mittwochmorgen (25. September 2019) ist es auf der Kreisstraße zwischen Gadheim und Güntersleben zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleintransporter und einem Personenwagen gekommen. Beide Insassen wurden verletzt, einer davon schwer. Alle zwei kamen in Krankenhäuser. Dies berichtet die Polizei.
Kleintransporter fährt in Auto - beide Fahrzeuge landen im Straßengraben
Ein 46-Jähriger war am frühen Morgen mit seinem Kleintransporter von Veitshöchheim in Richtung Güntersleben unterwegs. Kurz nach 5 Uhr geriet er am Ortsausgang von Gadheim zu weit nach links und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Beide Fahrzeuge kamen von der Fahrbahn ab und landeten im Straßengraben.
Autofahrer in Wagen eingeklemmt - 38-Jähriger schwer verletzt
Der 38-jährige Autofahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite den Mann aus dem Fahrzeug. Er wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst schwer verletzt in eine Würzburger Klinik gebracht. Der Fahrer des Transporters erlitt leichtere Verletzungen. Auch er kam in ein Krankenhaus.
Die beteiligten Fahrzeuge wurden von Abschleppunternehmen geborgen. Die Gesamtschadenshöhe dürfte nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich liegen.
Nach schwerem Unfall: Straße stundenlang komplett gesperrt
Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde ein Sachverständiger in die polizeilichen Ermittlungen mit eingebunden.
Die Kreisstraße blieb für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten etwa viereinhalb Stunden lang komplett gesperrt. Der Verkehr wurde von den Einsatzkräften vor Ort umgeleitet.
In Mittelfranken nutzte der Fahrer eines Kleintransporters am Dienstag (24. September 2019) die Rettungsgasse, um seinen Weg abzukürzen. Dabei hatte der Fahrer nicht einmal eine gültige Fahrerlaubnis.