Anstieg von Corona-Infektionen in Nürnberg - Abwassermonitoring zeigt hohe Virenlast

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Die Corona-Infektionen steigen aktuell in Nürnberg laut Abwassermonitoring deutlich an. Das Gesundheitsamt gibt Tipps, wie man sich und andere schützen kann.

In Nürnberg ist derzeit eine hohe Aktivität der Corona-Viren sichtbar. Die Stadt überwacht das Infektionsgeschehen mithilfe des Abwassermonitorings. Daraus kann sie ableiten, dass die SARS-CoV-2-Infektionen ansteigen, es aber noch keinen Anstieg von Influenza oder RS-Viren gibt. Die erhöhte Virusaktivität ist typisch für diese Jahreszeit, da die Temperaturen sinken und sich mehr Menschen gemeinsam in geschlossenen Räumen aufhalten.

Das Gesundheitsamt empfiehlt, bei Krankheitssymptomen möglichst zu Hause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Menschen einzuschränken. Gesunde Ernährung, regelmäßiges Lüften, Handhygiene und freiwilliges Tragen einer Maske helfen dabei, sich und andere zu schützen. Auch die sogenannte Niesetikette, also das Niesen oder Husten in die Armbeuge, Abstand halten und nach dem Schnäuzen Hände waschen, hilft dabei, Infektionen nicht weiter zu verbreiten.

Das Gesundheitsamt rät außerdem dazu, den eigenen Impfstatus zu überprüfen. Hausärztinnen und Hausärzte beraten, ob eine Auffrischungsimpfung gegen SARS-CoV-2 und Influenza gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission individuell sinnvoll ist.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung. 

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