Druckartikel: Nürnberg: Feuer in Seniorenheim - Rettungskräfte mit Großeinsatz

Nürnberg: Feuer in Seniorenheim - Rettungskräfte mit Großeinsatz


Autor: Julia Gebhardt

Nürnberg, Samstag, 14. März 2026

In einem Seniorenheim in St. Johannis ist am frühen Samstagmorgen ein Brand in der Küche ausgebrochen. Mehrere Menschen wurden durch Rauch verletzt, das Gebäude bleibt aber bewohnbar.
In einem Seniorenheim in der Nürnberger Johannesstraße 33 kam es am Samstagmorgen (14.03.2026) zu einem Küchenbrand, der acht Personen betraf, vier davon leicht verletzt. Aufgrund der besonderen Situation in einem Seniorenheim rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot an. Das Personal reagierte schnell und löschte noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte. Beim Eintreffen gab es bereits eine massive Rauchentwicklung.


In einem Seniorenstift im Stadtteil St. Johannis kam es am frühen Samstagmorgen, dem 14. März 2026, zu einem Küchenbrand. Gegen 5.15 Uhr am frühen Morgen entdeckten Menschen im Gebäude das Feuer in der Küche eines Seniorenwohnheims in der Johannisstraße. 

Laut News5 gab es bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte eine "massive Rauchentwicklung". Aufgrund der besonderen Situation in einem Seniorenheim seien Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot angerückt. 

Rettungskräfte mit Großeinsatz: Feuer in Nürnberger Seniorenheim - Bewohner evakuiert

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst brachten alle Personen, die sich im Gebäude aufhielten, ins Freie. Für die Betroffenen stellte die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg einen Bus zur Verfügung, in dem sie während der Einsatzmaßnahmen untergebracht werden konnten.

Video:




Drei Mitarbeitende sowie ein Bewohner des Stifts klagten nach dem Brand über Beschwerden durch die Rauchentwicklung. Sie wurden vor Ort medizinisch betreut. Ein Krankenhausaufenthalt war nicht notwendig.

Nach ersten Erkenntnissen zur Brandursache hatte sich vergessenes Essen auf dem Herd entzündet. Das Feuer beschädigte die Kücheneinrichtung und verursachte einen Sachschaden von mehreren tausend Euro. Dennoch bleibt das Seniorenstift weiterhin bewohnbar.