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B289 bei Kulmbach: Frontalzusammenstoß mit zwei Verletzten - zwei Stunden Vollsperrung


Autor: Redaktion

Kulmbach, Mittwoch, 10. Juni 2026

Ein schwerer Unfall auf der B289 führte am Dienstag zu zwei Verletzten und einer Vollsperrung der Bundesstraße und einem größeren Rettungseinsatz.
Auf der B289 zwischen Kulmbach und Mainleus sind am Dienstag zwei Autos zusammengestoßen.


Am Dienstagvormittag (9. Juni 2026) kam es auf der B289 zu einem schweren Unfall: Zwei Autos stießen frontal zusammen, dabei wurden zwei Menschen verletzt, einer davon schwer. Die Bundesstraße musste für etwa zwei Stunden komplett gesperrt werden.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.15 Uhr. Ein Mann fuhr mit einem schwarzen Hyundai von Mainleus aus in Richtung Kulmbach, während ihm eine ältere Frau in einem silbernen Opel entgegenkam.

Frontalcrash mit zwei Verletzten auf B289

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein Wagen auf die Gegenfahrspur - nach Aussagen von Zeugen handelte es sich dabei um den Opel der Frau. Der Hyundai-Fahrer versuchte wohl noch auszuweichen, konnte den Zusammenstoß aber nicht verhindern. Es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wie die Polizei Kulmbach am Mittwochmorgen berichtet.

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Der Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf und Schmerzen in der Brust. Die Frau erwischte es schwerer, sie zog sich mehrere Verletzungen zu. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall vollständig zerstört. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. 

Während der Unfallaufnahme, der Bergung der Verletzten und dem Abtransport der Autos war die B289 für den Verkehr für etwa zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr, darunter auch schwere Lastwagen und Sattelzüge, wurde weiträumig umgeleitet. In engen Ortsdurchfahrten wie in Veitlahm kam es dadurch zu weiteren Behinderungen.

Rund 30 Feuerwehrleute aus Kulmbach, Mainleus und Melkendorf sowie der Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Frau im Opel musste von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, während der Mann das Wrack noch selbst verlassen konnte. Der Sprecher der Feuerwehr, Yves Wächter, lobte den Einsatz der Ersthelfer, die sich vorbildlich um die Verletzten gekümmert hätten.