Skepsis und Kritik begleiteten die Einführung von Apples Musik-Plattform iTunes. Würden die, die bisher Lieder kopierten, aber nicht dafür zahlten, jetzt dafür Geld ausgeben? Und würden sie das in einem virtuellen Laden tun?

Zehn Jahre und über 25 Milliarden heruntergeladene Lieder später ist klar, dass Apple damals einen Meilenstein gesetzt hat. Für den digitalen Vertrieb und das Musikgeschäft. Denn der Kunde kauft dann, wenn er aus einem großen Angebot das Gesuchte leicht auswählen und ohne große Hürden kaufen kann.

Apple hat gezeigt, dass das funktioniert und so den Weg bereitet für eine neue Art des Einkaufens und Konsumierens - und für andere Anbieter.