Volkach: Stadt würdigt ehrenamtliches Engagement - "großer Dank"
Autor: Redaktion
Volkach, Donnerstag, 11. April 2024
Die Stadt Volkach würdigte fünf Einwohner, die sich seit Jahrzehnten für das Allgemeinwohl einsetzen, mit einer silbernen Stadtplakette.
„Anpacken und machen, wo andere erst einmal reden!“ Mit diesen lobenden Worten dankte Volkachs Erster Bürgermeister Heiko Bäuerlein fünf verdienten Volkachern, die sich seit Jahrzehnten für das Allgemeinwohl einsetzen, wie die Stadt Volkach in einer Pressemitteilung verkündet.
Es sei schöne Tradition, dass die Stadt Volkach in einem Festakt ehrenamtlich wirkende Menschen für ihren uneigennützigen Einsatz ehren und mit der silbernen Stadtplakette auszeichnen würde. „Mit dieser Ehrung soll auch ein Zeichen gesetzt werden, denn die zu Ehrenden sind beispielgebend und ich hoffe, dass dieses Engagement zahlreiche Nachahmerinnen und Nachahmer findet!“
Der Erste Bürgermeister war in seiner Laudatio davon überzeugt, dass „Bayern tatsächlich ein Ehrenamtsland ist. Tausende von Ehrenamtlichen bringen sich im gesamten sozialen Gefüge vielfältig für unsere Gemeinschaft ein. Von Feuerwehren, Blaulichtfamilie, Sportvereinen, Flüchtlingshilfe, Kirchliche oder soziale Institutionen sowie Naturschutz oder auch Kulturbereich.
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Deswegen möchte ich heute Abend den Geehrten meine tiefempfundene Wertschätzung und großen Dank aussprechen! Ohne Ihren Einsatz würden viele Bereiche des öffentlichen Lebens so nicht funktionieren. Sie haben sich wirklich beispielhaft für Volkach und die Stadtteile eingesetzt!“ In alphabetischer Reihenfolge wurden die Geehrten mit Urkunde, silberner Stadtplakette und Blumen ausgezeichnet.
Helmut Bauer – eines der Gesichter von Dimbach, geprägt von seinem Engagement zum Wald und der Jagd seit mehr als 45 Jahren. Seit April 1997 ist Helmut Bauer Vorsteher der Jagdgenossenschaft, seit über vier Jahrzehnten Vorsitzender der Waldkörperschaft Dimbach und übt seit 1972 in herausragender Weise das verantwortungsvolle und traditionelle Amt als Siebener (seit 2008 als Obmann) aus.
Fred Binzenhöfer aus Astheim, „ein Mann der Zahlen“, wie es der Erste Bürgermeister beschreibt. Er war und ist überaus aktiv im Astheimer Vereins- und Gemeindeleben, so als Pfarrgemeinderat, in der Kirchenverwaltung, in der Ritter´sche Stiftung sowie im Männergesangs- und im Sportverein DJK Astheim. „Sie haben hier überall Ihre Spuren hinterlassen und wir sind sehr dankbar für Ihren ungebrochenen Einsatz!“
Rainer Sauer aus Escherndorf.: „Ein stiller Held von unserer Weinperle am Altmain“, so 1.
Bürgermeister Heiko Bäuerlein, der für dessen Laudatio etwas mehr Zeit benötigte, da Rainer Sauer ein überaus großes Engagement für das Gemeinwesen seit Jahrzehnten an den Tag legt. Wie der Bürgermeister schmunzelnd meinte, „fast hätten wir nicht alles auf die Urkunde gebracht.“