Seit Beginn des neuen Schuljahres hat sich das Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid (LSH), welches seit vielen Jahren Umweltschule in Europa ist, mit verschiedenen Aktionen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz eingesetzt.

Am 24. September, dem Tag des globalen Klimastreiks, wurden gleich zwei Aktionen durchgeführt, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Schülersprecher Paul-Martin Hubmann und Schülersprecherin Marie-Luise Göpfert hatten die Schülerschaft, sowie Lehrkräfte und Schulleitung erfolgreich mobilisiert, den Schriftzug "Unsere Zukunft" auf den Hartplätzen der Schule zu bilden, als Symbol dafür, dass der Klimawandel unsere Zukunft bedroht. Für die Aufnahmen hatten die beiden eine Drohne besorgt, mit deren Hilfe der Schriftzug von oben festgehalten werden konnte.

Die Mitglieder des W-Seminars "Generation Greta", welche sich zum Teil auch mit dem Einfluss der Ernährung auf den Klimawandel befassen, nutzten unter der Leitung von Ulrike Sandmeyer-Haus, diesen Tag, um vegane Kuchen, Muffins, Cookies, Brownies und sogar eine Torte, die sie selbst gebacken hatten, zugunsten einer Klimaschutzorganisation zu verkaufen. Die Aktion war ein voller Erfolg. Die Leckereien fanden reißenden Absatz und es wurde deutlich, dass vegane Ernährung sehr schmackhaft sein und man damit auch etwas für den Klimaschutz tun kann.

Anfang Oktober fand am LSH dann eine weitere Aktivität zum Umweltschutz und zur Umweltbildung statt. So nahmen die Klassen der 5. Jahrgangsstufe bei der alljährlichen Tour de Müll im Landkreis Kitzingen teil, die ein Bewusstsein vermittelt, wie wichtig es ist, dass wir alle gemeinsam auf unsere Umwelt achten.

Von: Eva Burkard (Beauftragte für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid)