Landwirte pachten Wege zwischen ihren Flächen
Autor: Gerhard Krämer
Seinsheim, Dienstag, 27. August 2019
"Das wird noch öfters kommen", sagte Bürgermeister Heinz Dorsch in der Sitzung des Gemeinderates Seinsheim und meinte damit zwei Anträge von Landwirten, Wege pachten zu wollen. Gemeint sind solche Wege, die nicht mehr benötigt würden, da die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen von einem Besitzer beziehungsweise Pächter bewirtschaftet werden.
"Das wird noch öfters kommen", sagte Bürgermeister Heinz Dorsch in der Sitzung des Gemeinderates Seinsheim und meinte damit zwei Anträge von Landwirten, Wege pachten zu wollen. Gemeint sind solche Wege, die nicht mehr benötigt würden, da die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen von einem Besitzer beziehungsweise Pächter bewirtschaftet werden.
Die Wegeflächen werden damit zu landwirtschaftlichen Flächen. Mit den betreffenden Landwirten werden Pachtverträge über zwölf Jahre geschlossen, die auch die Auflagen beinhalten, welche nach Beendigung des jeweiligen Vertrags anfallen.
Weitere Punkte im Gemeinderat:
Die Platane in Iffigheim bleibt stehen. Auch wenn der "untere Schnitt" wohl billiger käme – ein Gemeinderat meinte damit die Fällung – werden bei dem Baum auslaufende Äste lediglich eingekürzt, die Krone wird gesichert. Rund 1000 Euro plus Steuer kostet die Arbeit zur Baumsicherung die Gemeinde.
Des Weiteren beschloss der Seinsheimer Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag, an der Glasscheibe in der Aussegnungshalle in Tiefenstockheim durchgehende feine schwarze Linien anbringen zu lassen. Diese sollen verhindern, dass Vögel dagegen fliegen. Kosten: rund 580 Euro.
Die Baugrunderkundung für den zweiten Bauabschnitt der Erschließung des Baugebiets An der Leite in Wässerndorf kostet die Gemeinde rund 4500 Euro. Der Gemeinderat vergab einen entsprechenden Auftrag.
1#googleAds#100x100Statt der Reparatur eines defekten Drehkolbengebläses in der Kläranlage beschloss der Gemeinderat, für 4181 Euro plus Steuer ein neues zu kaufen.