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Kleinlangheim/ Bayern: Kurzfristige Vollsperrung auf der A3 nach Unfall


Autor: Redaktion

Kleinlangheim, Mittwoch, 08. Mai 2019

Ein Unfall auf der A 3 führte am Mittwochmorgen zu einem rund 12 Kilometer langen Stau. Zwischen Wiesentheid und Kitzingen fuhr ein 56-Jähriger auf das Auto vor sich auf. Mehrere Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.
Auf der A 3 in Richtung Frankfurt verursachte ein 56-jähriger Autofahrer einen Unfall mit drei Verletzten. Die Feuerwehr musste ihn aus seinem Auto befreien. Es bildete sich ein rund 12 Kilometer langer Stau. Symbolbild: Merzbach/News5


In Kleinlangheim (Landkreis Kitzingen) hat ein 56-jähriger Autofahrer am Mittwochmorgen auf der A 3 zwischen Wiesentheid und Kitzingen-Schwarzach einen Unfall mit drei Verletzten verursacht und damit einen 12 Kilometer langen Stau ausgelöst.

56-Jähriger fährt auf VW Bus mit Anhönger auf

Der Mann war laut Polizei um kurz nach sieben Uhr mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn 3 in Richtung Frankfurt unterwegs. Er fuhr aus noch ungeklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden VW Bus mit Anhänger auf, der sich durch den Aufprall überschlug.

Beide Fahrzeuge überschlagen sich - Insassen leicht verletzt

Der 45-jährige Fahrer und dessen 28-jährigen Beifahrer kamen leicht verletzt mit Prellungen und Schnittwunden davon. Auch das Fahrzeug des Unfallverursachers überschlug sich und krachte noch in einen LKW, der auf dem danebenliegenden Parkplatz parkte.

Fahrer in Fahrzeug eingeklemmt - Feuerwehr im Einsatz

Die Feuerwehr musste den 56-jährigen Unfallverursacher aus dem Auto befreien, ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Würzburger Krankenhaus. Laut Polizei hat er ebenfalls nur leichte Verletzungen.

Gesamtschaden 45.000 Euro und knapp 12 Kilometer Stau

Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf über 45.000 EUR. Der Verkehr staute sich wegen der Totalsperrung der Autobahn auf über 10 km in Richtung Nürnberg zurück.

Neben drei Rettungswägen und dem Hubschrauber "Christoph 18" waren noch 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesentheid, die Autobahnmeisterei Geiselwind und zwei Abschlepper mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

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