Beim Kitzinger Weihnachtsmarkt gehörten mehrere Jahre Schafe und Esel zum Ambiente dazu. Doch dieses Jahr ist Schluss. Das Stadtmarketing erklärt, warum.
Die Kinder werden sie vermissen: die Esel, die dem Kitzinger Weihnachtsmarkt ein biblisches Gepräge in der Adventszeit gaben, manchmal noch begleitet von Schafen. Doch in den vergangenen Jahren gab es immer wieder, wenn auch von einzelnen Besuchern, Kritik an der Tierhaltung auf dem Markt, erklärt der Vorsitzende des Stadtmarketingvereins, Frank Gimperlein.
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Tiere waren nie allein
Dabei habe sich der Verein viel Mühe gegeben: Die Tiere seien nie allein auf dem Marktplatz gestanden, sondern in der Gruppe. Außerdem seien sie jeden Tag gebracht und geholt worden, so dass sie nicht die Nacht auf dem Weihnachtsmarkt hätten verbringen mussten. Auch beim „Kitzinger Frühling“ war Kritik an der Tierhaltung laut geworden. Dort hatte es zuletzt Ponyreiten für die Kinder gegeben. „Die Arbeit und den Stress müssen wir uns nicht mehr antun“, sagt Gimperlein, und deshalb werde es keine Tiere mehr beim Weihnachtsmarkt geben.
Der Kitzinger Weihnachtsmarkt „Kitzingen leuchtet“ rund um die größte Adventskerze Bayerns findet heuer von Freitag, 14., bis Sonntag, 16. Dezember, in der Altstadt statt, am Freitag von 16 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 12.30 bis 20 Uhr. Der weihnachtliche Treffpunkt findet täglich bis Heiligabend von 11 bis 19 Uhr statt.
Weihnachtsmarkt ade.....!?
Frank Gimperlein, Vorsitzender des Stadtmarketingvereins: „Die Arbeit und den Stress müssen wir uns nicht mehr antun“. - Komisch, darüber, dass ,,Arbeit und Stress" für das Ende der Tiere auf dem Kitzinger Weihnachtsmarkt verantwortlich sein sollen, kann ich im Artikel gar nichts finden....! - Dort steht als Begründung, dass die Kritik ,,einzelner Besucher" für die traurigen Kinderaugen gesorgt haben. In jüngster Vergangenheit, reicht m.E. offensichtlich die Kritik ,,einzelner Besucher" und einiger, vom Staat finanzierter gemeinnütziger Vereine und Verbände aus, um die ach so heiligen deutschen Werte und Gebräuche, sowie die Freiheit des Einzelnen, in diesem Lande gehörig einzuschränken oder ganz zu verbieten. Aktuelles Beispiel, sind die von der ,,Deutschen Umwelthilfe" (DUH) eingeklagten Fahrverbote in unseren Städten und wohl bald auch auf allen anderen Verkehrswegen. - Zur Zeit läuft eine Petition, die die Aberkennung des Status der Gemeinnützigkeit, dieser Vereinigung erreichen will. - Meiner Meinung nach, der richtige Weg - um die Macht solcher Organisationen, einzuschränken. Vielleicht dauert es gar nicht mehr lange - und die Holzbuden auf den Weihnachtsmärkten müssen verschwinden.... - der Schutz des Waldes und der Bäume, geht schließlich vor...! Wahrscheinlich trinken wir unseren Glühwein dann heimlich im eigenen Wohnzimmer, um niemanden in der Öffentlichkeit zum Alkohol-Trinken zu verleiten....! - Die unschönen Beton-Poller zum Schutz vor terroristischen Anschlägen, kann man sich dann auch komplett sparen. - In Elmshorn, haben sogenannte ,,Naturschützer" die Weihnachtsaktion der Kinder zerstört. Diese dürfen ab sofort keine Luftballons mit ihren Weihnachtswünschen mehr aufsteigen lassen. Obwohl die Ballons aus umweltfreundlicherem Naturkautschuk sind und auch bei den Schnüren abbaubare Produkte gewählt wurden, wurde diese Tradition von den Umweltverbänden Nabu und Bund eingestampft.
Frohe Weihnachten