Grenzgänger am Großlangheimer Dreiländereck

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Grenzgänger am Großlangheimer Dreiländereck
(rt) Bei widrigen Wetterverhältnissen nahmen rund 70 Wanderer einen Teil der Grenze von Großlangheim unter die Füße. Die Gemeinde wird dieses Jahr 1200 Jahre alt ...
Grenzgänger am Großlangheimer Dreiländereck
Foto: ROSWITHA DÖRFLEIN-SCHENK

Bei widrigen Wetterverhältnissen nahmen rund 70 Wanderer einen Teil der Grenze von Großlangheim unter die Füße. Die Gemeinde wird dieses Jahr 1200 Jahre alt.

Bei widrigen Wetterverhältnissen nahmen rund 70 Wanderer einen Teil der Grenze von Großlangheim unter die Füße. Die Gemeinde wird dieses Jahr 1200 Jahre alt. Das ist der Anlass, die Grenzen in drei Teilen abzuschreiten, teilt der „Arbeitskreis Langa“ mit, der mit der Dorferneuerung entstanden ist und sich um die Kultur und andere Dinge kümmert. So organisierte man den Gemarkungsrundgang anlässlich des Ortsjubiläums. Groß war die Begeisterung an der Führung durch Oskar Saum, Obmann der Siebener, so die Mitteilung. Durch den Belkers und vorbei am Ungeheuer See waren am „Kammhäusla“ schaurige Details aus Sagen zum „He-Mou“ und zu den „Feurigen Männli“ und auch zur Geschichte der Bauruine zu hören. Am „Dreiländereck“, den drei Grenzsteinen Haidt/Schwarzach/Großlangheim, spendierte die Gemeinde Wurst und Weck. So gestärkt ging es auf unwegsamem Gelände entlang des Hundebachs „schadlos weiter“, schildert Roswitha Dörflein-Schenk vom AK Kultur. Zur nächsten Etappe wollen sich die Großlangheimer am 4. Juni aufmachen und einen weiteren Teil ihrer Gemeindegrenze abschreiten. 1#googleAds#100x100