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Besuch aus Wiesbaden in der Kirchenburg


Autor: Pressemitteilung

Kleinlangheim, Montag, 16. Mai 2022

Auf den Spuren seiner jüdischen Großmutter Caroline Rosenmann – geboren 1883 in der Bahnhofstraße 6 - besuchte Peter Neumaier aus Wiesbaden zum zweiten Mal die Gemeinde Kleinlangheim. Die bereits sehr umfangreiche Familienforschung der in Franken weit verzweigten jüdischen Familie Rosenmann konnte von Werner Kappelmann und Wolf-Dieter Gutsch (Verein ehemalige Synagoge Kitzingen) mit neuen Informationen ergänzt werden. Bürgermeisterin und Förderkreisvorsitzende Gerlinde Stier begrüßte die Besucher in der Kirchenburg. Monika Conrad stellte den "Kultur- und Geschichtstreff" vor. Dieser wird von einem Initiativkreis des Förderkreises Kirchenburg in einer ehemaligen Lehrerwohnung neben dem Torhaus eingerichtet. Dort sollen von weiteren Arbeitskreisen Literatur, Bilder, Filme, Dias, Dokumente etc. zur Dorf- und Regionalgeschichte aus privaten Sammlungen und von Vereinen etc. katalogisiert, digitalisiert und eingeordnet werden. Hierdurch soll für die Zukunft verhindert werden, dass wertvolle Dokumente verloren gehen. Sie sollen künftig durch Aufbereitung für weitere Forschungen, Ausstellungen, Vorträge, Familien- und "Ehemaligentreffen" zur Verfügung zu stehen.
Das Foto zeigt  Werner Kappelmann vom Verein Ehemalige Synagoge Kitzingen, Förderkreisvorsitzende Gerlinde Stier, Peter Neumaier und Vereinsmitglied Monika Conrad.


Auf den Spuren seiner jüdischen Großmutter Caroline Rosenmann – geboren 1883 in der Bahnhofstraße 6 - besuchte Peter Neumaier aus Wiesbaden zum zweiten Mal die Gemeinde Kleinlangheim. Die bereits sehr umfangreiche Familienforschung der in Franken weit verzweigten jüdischen Familie Rosenmann konnte von Werner Kappelmann und Wolf-Dieter Gutsch (Verein ehemalige Synagoge Kitzingen) mit neuen Informationen ergänzt werden. Bürgermeisterin und Förderkreisvorsitzende Gerlinde Stier begrüßte die Besucher in der Kirchenburg. Monika Conrad stellte den "Kultur- und Geschichtstreff" vor. Dieser wird von einem Initiativkreis des Förderkreises Kirchenburg in einer ehemaligen Lehrerwohnung neben dem Torhaus eingerichtet. Dort sollen von weiteren Arbeitskreisen Literatur, Bilder, Filme, Dias, Dokumente etc. zur Dorf- und Regionalgeschichte aus privaten Sammlungen und von Vereinen etc. katalogisiert, digitalisiert und eingeordnet werden. Hierdurch soll für die Zukunft verhindert werden, dass wertvolle Dokumente verloren gehen. Sie sollen künftig durch Aufbereitung für weitere Forschungen, Ausstellungen, Vorträge, Familien- und "Ehemaligentreffen" zur Verfügung zu stehen.

Von: Monika Conrad (Mitglied, Verein Ehemalige Synagoge Kitzingen)

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