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Zwölf neue Unparteiische bestehen Prüfung


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Ebern, Donnerstag, 02. November 2017

Zwölf Schiedsrichteranwärter, darunter zwei Frauen, waren der Einladung der Fußball-Schiedsrichtergruppe Coburg-Ebern in das Sportheim des SV Memmelsdorf/Un...
Die frisch gebackenen Schiedsrichter, von vorne jeweils von links nach rechts Maximilian Hofmann (SC Maroldsweisach), Lea Oelschlegel (TSV Scherneck), Aylin Florschütz (SV Hut Coburg), Max Judex (TSV Pfarrweisach), Stefan Wirsing (SV Hut Coburg), Stefan Müller, Stefan Goldschmidt (beide SVM Untermerzbach), Daniel Hauck (TSV Gleußen), Gruppenobmann Frank Kaiser, Beisitzer Rudi Luther, Lehrwart Bastian Döhler. Es fehlen Heinrich Reindt (TSV Bad Rodach), Christian Umlauft (SpVgg Ahorn), Nico Engel (SC Stöppach-Haarth) und Christoph Ettel (SpVgg Dietersdorf).  Foto: privat


Zwölf Schiedsrichteranwärter, darunter zwei Frauen, waren der Einladung der Fußball-Schiedsrichtergruppe Coburg-Ebern in das Sportheim des SV Memmelsdorf/Unterfranken zum zweiten Neulingskurs des Jahres 2017 gefolgt. An drei Tagen wurde ihnen das nötige Wissen vermittelt, um künftig Spiele zu leiten.
In der überwiegenden Mehrheit sind die Teilnehmer aktive Fußballer, sie wollen nun als Schiedsrichter Spielleitungen übernehmen. Bastian Döhler, Lehrwart der Gruppe Coburg-Ebern, stieg sogleich in die Regelschulung ein und verstand es mit kompakten Präsentationen, gespickt mit Bild und Videomaterial, seine Ausführungen zu verdeutlichen. Ergänzt wurde der Lehrstoff mit zahlreichen Praxisbeispielen und Anekdoten des Landesligareferees Döhler. Den theoretischen Regeltest mit 30 Fragen sowie einen Fitnesstest bestanden alle Anwärter, wie Obmann Frank den gespannten Teilnehmern verkündete.
Der Obmann informierte die frisch gebackenen Schiedsrichter über die Aktivitäten der Gruppe Coburg-Ebern und die Pflichten, die von einem aktiven Schiedsrichter erwartet werden. Die Neulinge werden bei ihren ersten Spieleinsätzen von einem erfahrenen "Paten" begleitet. Einen Wunsch hat der Gruppenschiedsrichterobmann auch an die Verantwortlichen der Vereine. "Unterstützt unsere jungen Schiedsrichter bei ihren Einsätzen und denkt daran, jeder muss erst Praxis bekommen und in den Einsätzen dazulernen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen." red