Zehn Jungen und Mädchen haben in der Pfarrgemeinde St. Laurentius ihre erste heilige Kommunion empfangen. Aus der Pfarrgemeinde St. Stephanus traten 14 Kinder in zwei Gottesdiensten zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Der Rahmen war, bedingt durch die Hygieneschutzvorschriften, ein anderer als gewohnt. So wurde der Festgottesdienst in Adelsdorf und in Aisch unter freiem Himmel gefeiert.

Dabei stand das Fest durch die liebevoll gestalteten Gottesdienstorte, die musikalische Begleitung durch die Kirchenband "skyline" und die Reduzierung auf das Wesentliche - die Gemeinschaft mit Jesus Christus in der Eucharistie - einer normalen Erstkommunion in nichts nach. Pfarrer Thomas Ringer ging auf die Symbole aus den sechs Weggottesdiensten der Kommunionvorbereitung ein, in denen jeweils ein Glaubensgeheimnis gelüftet wurde. Ein Ohrstöpsel für die Stille, die Weintraube am Weinstock als Symbol der Verbundenheit mit Jesus, ein Pflaster für das heilwerden durch die Beichte, eine Kerze als Zeichen für die Hingabe Jesu, ein Testament als Vermächtnis an uns und das Geheimnis des Glaubens, dass Brot und Wein in Leib und Blut gewandelt werden; all das führte auf die Erstkommunion hin: In Brot und Wein schenkt sich Gott den Menschen. Er kommt uns ganz nahe, will uns heilen und stärken. red