Wie kaum ein anderer hat er die Musikszene der 80er- und 90er-Jahre leibhaftig miterlebt. Gemeint ist Mark Reeder - Musiker, Musikproduzent, Labelbetreiber,...
Wie kaum ein anderer hat er die Musikszene der 80er- und 90er-Jahre leibhaftig miterlebt. Gemeint ist Mark Reeder - Musiker, Musikproduzent, Labelbetreiber, Schauspieler und Autor. Er lebt seit 1978 in Deutschland und wurde dabei insbesondere als Gründer des Berliner Plattenlabels MFS bekannt. Am Samstag, 12. März, kommt er nach Ahorn.
Den erst kürzlich verstorbenen David Bowie hat er kennengelernt, ebenso in seiner Zeit in der Hauptstadt Iggy Pop, Punk, New Wave bis hin zur Love Parade. Überall hatte Mark Reeder seine Finger mit im Spiel. Er war es auch, der für die Toten Hosen in der damaligen DDR Konzerte organisierte, ebenso Punk-Tapes in den Osten schleuste und von der Staatssicherheit verfolgt wurde. 2015 zog er erneut die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich. Als Regisseur und Hauptdarsteller brachte er den Film "B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin" auf den Markt.
1#googleAds#100x100
Die Reaktionen waren überschwänglich.
Reeder stellt seinen Film vor
Nun wird eben genau dieser Mark Reeder einer Pressemitteilung zufolge seinen Film "B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin" persönlich am Samstag, 12. März, im "Schlupfwinkel" in Ahorn vorstellen. Der Beginn ist um 19.30 Uhr. Zunächst wird natürlich der Film in voller Länge gezeigt werden, daran anschließend stellt sich Reeder den Fragen des Publikums. Viele Antworten, Anekdoten und Geschichten werden bestimmt dabei von ihm zu erzählen sein.
"B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin" ist eine Dokumentation über Musik, Kunst und Chaos im wilden Westberlin der 80er-Jahre. Der Streifen erzählt mit authentischem Filmmaterial die letzte Dekade der geteilten Stadt, von Punk bis zur Love Parade. Karten für die Veranstaltung kosten sieben Euro, es gibt sie im Vorverkauf bei Toxic Toast, Steingasse 11, in Coburg, oder im Jugendhaus "Schlupfwinkel" in Ahorn.
red