Zapfendorf — Werner Porzner, Stefan Kabitz, Klaus Lachmann - und Volker Dittrich. Der Nebenraum der Pizzeria in Zapfendorf platzte aus allen Nähten, als die neu gegründete Alternative für Zapfendorf (AfZ) zur Nominierung für die Bürgermeisterwahl am 28. Juni eingeladen hatte. Es gab nur einen Kandidaten - und der Zeitplan war verdammt eng.
Gerne hätte sich Volker Dittrich, 50 Jahre alt, aufgewachsen in Zapfendorf, dem Publikum ausführlicher vorgestellt, die Zeit aber drängte. Denn schon vor der Nominierungsversammlung, Beginn 16.30 Uhr, war klar: Der Wahlvorschlag muss noch am selben Tag ins Rathaus und soll auch gleich geprüft werden. Was auch geklappt hat, wie uns Wahlleiterin Angelika Wießmeier mittlerweile bestätigte. Somit hat Zapfendorf, unter Vorbehalt der Unterstützerunterschriften, einen vierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters.