Vier "Fellbällchen" suchen ein Zuhause
Autor:
Kronach, Samstag, 23. April 2016
Vier Langohren ("Leila", weiblich, Angorakaninchen, geb. 2014; "Semmel", weiblich, Angorakaninchen, geb. ca. 1/16; "Brösel", männlich, kastriert, Angorakani...
Vier Langohren ("Leila", weiblich, Angorakaninchen, geb. 2014; "Semmel", weiblich, Angorakaninchen, geb. ca. 1/16; "Brösel", männlich, kastriert, Angorakaninchen, geb. ca. 1/16; "Krümel", männlich, kastriert, Löwenköpfchen, geb. ca. 11/15) suchen ein neues Zuhause. Diese vier watteweichen Fellbällchen stammen aus einer unkontrollierten Kaninchen-Vermehrung, eine Geschichte, wie wir sie schon x-mal im Tierheim gehört haben: Ein Kaninchen-Pärchen, von dem man angenommen hatte, es handele sich um gleichgeschlechtliche Tiere, entpuppte sich dann doch als Pärchen und bekam Junge. Okay, bis dahin kann man sagen, dass so was schon mal passieren kann und in den besten Familien vorkommt.
Aber anstatt dann gewarnt zu sein und die Tiere rechtzeitig nach Geschlecht zu trennen, lässt man sie zusammen, was natürlich dazu führt, dass sie sich munter weiter untereinander vermehren.
1#googleAds#100x100
Irgendwann wächst den Besitzern dann alles über den Kopf und der Kaninchen-Überschuss wird ins Tierheim gebracht. Wie viel Leid hätte man sich selbst und den Tieren ersparen können, wenn man die Mümmelmänner und -frauen rechtzeitig noch vor der Geschlechtsreife getrennt hätte.
Acht Verwandte von Leila, Semmel, Brösel und Krümel wurden schon vor einigen Wochen im Tierheim abgegeben und haben inzwischen gottseidank alle längst neue Adoptivfamilien gefunden. Nun möchten wir, dass auch diese süßen vier Langohren noch ihr Glück machen.
Sowohl Mutter Leila als auch ihre Kinder Semmel, Brösel und Krümel sind absolut lieb und gutmütig. Anfangs sind sie zwar wie die meisten Zwergkaninchen etwas schüchtern, fassen aber sehr schnell Vertrauen und werden zutraulich. red