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SPD Gartenstadt hat eine Doppelspitze


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Bamberg, Freitag, 29. November 2019

Der SPD-Ortsverein Bamberg-Ost-Gartenstadt-Kramersfeld hat nun, nach Berliner Vorbild, eine Doppelspitze. Anlässlich der Jahreshauptversammlung wurden Neuwahlen durchgeführt. Ernst Trebin wurde wieder...


Der SPD-Ortsverein Bamberg-Ost-Gartenstadt-Kramersfeld hat nun, nach Berliner Vorbild, eine Doppelspitze. Anlässlich der Jahreshauptversammlung wurden Neuwahlen durchgeführt. Ernst Trebin wurde wieder als Vorsitzender bestätigt, ihm zur Seite steht aber nun mit Marie-Madelaine Eklund eine 25-jährige Politologie-Studentin, die als Fraktionssekretärin der SPD Bamberg schon reichlich Erfahrung mit der Parteipolitik sammelte. Zu Stellvertretern wurden gewählt Peter Süß und Roswitha Spörl, beide aus Kramersfeld. Weiterhin dem Vorstand bleiben Johannes Miekisch als Schriftführer und Gerald Fenn als Kassenwart (beide Gartenstadt) erhalten.

Trebin dankte dem bisherigen Vorstand und den engagierten Genossen für die Zusammenarbeit, insbesondere den Distrikt-Stadträten Heinz Kuntke und Peter Süß, und erwähnte in seinem Jahresrückblick einen stetigen Zuwachs auf gegenwärtig 101 Mitglieder.

Der alte neue Vorsitzende erinnerte an die Aktivitäten im zu Ende gehenden Jahr, von der Beteiligung am Volksbegehren für den Erhalt der Artenvielfalt über die Wahlkampfaktionen zur diesjährigen Europa-Wahl, von Anträgen zur Ausrüstung mit Sportgeräten im Bereich Pestalozziheim und zur Aufwertung des Golfplatzes als potenziell sehr reizvolles Naherholungsgebiet für die Gartenstädter bis zu lebhaften Diskussionen zur Gesellschafts-, Umwelt- und Gesundheitspolitik.

Der Vorsitzende konnte auch von den sich konkretisierenden Plänen zur Errichtung eines Brunnens am Troppauplatz berichten, vorangetrieben von der Heidelsteigschule und der Ibach-Stiftung.

In der anschließenden Aussprache wurden die vielfältigen Baumaßnahmen gewürdigt, die einen enormen Bevölkerungszustrom für den Stadtteil erwarten lassen. Es kam aber auch die Sorge zur Sprache, dass zu viel Grünfläche, zumal Gärtnerland, geopfert werden könnte, was gerade in Zeiten des Klimawandels einer gesteigerten Wertschätzung bedürfe. red