Spaß im Doppelpack
Autor: Redaktion
Höchstadt a. d. Aisch, Dienstag, 21. April 2015
Bühne Gut lachen lässt es sich am Samstag in der Fortuna. Comedy vom Feinsten präsentieren dem Höchstadter Publikum Senkrecht & Pusch, sowie Martin Sierp.
Höchstadt — Der "Akku" freut sich, vor dem Sommer noch ein Comedy-Doppel mit dem Künstler-Duo Senkrecht & Pusch sowie mit Martin Sierp anbieten zu können. Sie treten auf am Samstag, 25. April, um 20 Uhr im Maria-Elisabeth-Schaeffler-Kultursaal in der Fortuna Kulturfabrik. Karten zum Preis von 16 Euro gibt es sowohl im Vorverkauf in der Fortuna Kulturfabrik bis Freitag, 13 Uhr, als auch in der Kreissparkasse bis Betriebsschluss am Freitagnachmittag.
Senkrecht & Pusch sind unter anderem bekannt aus dem Comedy Programm des Bayerischen Fernsehens. Aus ihrer Info geht hervor: Das geniale Comedy-Duo legt all seine Hoffnungen in die Forderung ihres Therapeuten nach Erfolg für alle. Die bayrischen Marx-Brothers brillieren mit einem ungebremsten Humor-Psycho-Drama. Senkrecht (dargestellt vom Münchner Schauspieler Arnd Schimkat) und Pusch (Bully Parade) sind die Hoffnung der Komik.
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Humor ohne Umweg
Die Presse in Deutschland überschlägt sich vor Lob ob dieser zwei skurrilen Figuren, die mit ihrem Humor ohne Umwege direkten Zugang zu Herz und Seele der Zuschauer finden.
Über Martin Sierp heißt es in seiner Info, dass er am 6. April 1970 in Berlin-Tempelhof zur Welt kam. Sierp ist ein deutscher Comedian, Zauberkünstler, Parodist und Verwandlungskünstler. Seit 2005 lebt er mit seiner Familie in Potsdam.
Parodieren bzw. verwandeln kann er sich in den Fürst der Finsternis (seit November 2006): ein Vampir, der mit piepsiger Stimme seine besonderen Fähigkeiten demonstriert.
Weitere Figuren sind unter anderem
Pascal-Hermann Henne-Gutfried (seit 2007), Lothar der Lottokönig (seit 2013), Ostradamus, der Seher aus dem Osten (seit 2010) und Luigi (als Teil vom Duo "Abdul & Luigi" zusammen mit Timothy Trust, seit 1996). Zu den Parodien zählen Karl Lagerfeld (seit 2009), Udo Lindenberg (seit 2013), Bernhard Grzimek (seit 1991) und Pinocchio (seit 2013).
Neues Programm
Für den Auftritt in der Fortuna hat Martin Sierp mal wieder zu tief in sein Kristallweizenglas und seinen Terminkalender geschaut und dabei festgestellt, dass er eine neue Show spielen soll. Die Titel "Totgesägte leben länger" und "Die Wanderjahre der Medienhure" kamen für das Programm aus Tierschutzgründen leider nicht in Frage, so dass er sich in einem lichten Moment fürs "Hellsehen im Dunkeln" entschied, da ihn schon seit geraumer Zeit die Frage bewegt, ob die Zukunft überhaupt
eine Zukunft hat.
Martin Sierp hat Bücher gelesen, im Internet recherchiert und für eine astronomische Summe sogar die Sterne befragt. Das Ergebnis: Er weiß jetzt ganz genau, was die Zukunft eventuell bringen wird! Und es bleibt die Erkenntnis - die erste Vision ist die schwerste! Da er ein Gedächtnis wie ein Sierp hat, gibt er sein Wissen gern auf schnellstem Wege in der Hoffnung weiter, dass möglichst vielen ein Licht aufgehen möge. Doch Obacht! Erleuchtung erhöht die Stromrechnung! red