Birgit Bertelshofer und Birgit Rascher sind die Initiatorinnen des Projektes "Solidarische Landwirtschaft (Solawi)", welches es womöglich bald auch in Ebermannstadt geben wird.

Menschen jeden Alters, Familien genauso wie Leute in Einzelhaushalten, finden sich zusammen und finanzieren gemeinsam durch einen monatlichen festen Beitrag den Anbau von frischem Gemüse vor Ort. Es entsteht Gemeinschaft in der "Solawi", so werden diese kleinen Landwirtschaften genannt. Und man kann sich jede Woche auf das frische Gemüse freuen, auf Altbekanntes genauso wie auf manches Seltenere. Man braucht einen interessierten Abnehmerkreis, eine Fläche zum Anbauen und einen Gärtner, der das gerne als hauptberufliche Aufgabe machen möchte, fest finanziert durch die Gemeinschaft. In Bamberg ist so eine "Solawi" bereits entstanden. Neugierige sind zu einer Informationsveranstaltung am Sonntag, 25. November, um 19.30 Uhr in den "Resengörgsaal" in der Hauptstraße 36 in Ebermannstadt eingeladen. Heike Kettner, Initiatorin der Bamberger "Solawi", wird von der Entstehung, Organisation, Struktur sowie den Abläufen berichten. red