Schützenjugend zeltet auf der Olympia-Schießanlage
Autor: Redaktion
Hausen, Donnerstag, 08. August 2019
Die Jugendabteilung des Schützenvereins "freischütz" machte sich mit zehn Jugendlichen auf den Weg nach München. Nach drei Stunden Fahrt konnten sie ihr Zelt aufbauen. Spiele rundeten den Abend ab. Be...
Die Jugendabteilung des Schützenvereins "freischütz" machte sich mit zehn Jugendlichen auf den Weg nach München. Nach drei Stunden Fahrt konnten sie ihr Zelt aufbauen. Spiele rundeten den Abend ab. Beeindruckt von der Größe der Olympia-Schießanlage ging es dann am Samstagmorgen zu den einzelnen Veranstaltungen. Als Rahmenprogramm war ein Bungy Run, Bubble Soccer, 3D-Flieger, Dosenwerfen und Trampolin aufgebaut. Das alles gab es erst einmal zu erkunden.
Am Vormittag war Mirko Sürjalainen der Erste, der beim Schießen dran war. Hier konnten die Jüngsten gleich sehen, wie ein Wettkampf richtig abläuft. In der Luftgewehrhalle schießen 100 Schützen gleichzeitig.
Am Nachmittag kam dann jeder dran zum Schießen. Sowohl mit Luftgewehr als auch mit dem Lichtgewehr galt es, so viele Ringe wie möglich zu erzielen. Das Lichtpunktschießen stehend aufgelegt ist noch nicht bei den großen Meisterschaften angekommen. Bei den Guschu-Open haben somit auch die Jüngsten die Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen. In den verschiedenen Altersklassen konnten sie teils sehr gute Ergebnisse vermelden. Bei der Preisverteilung am Abend reichte es sogar für einen Treppchenplatz: Emma Ruppert wurde in Bayern Zweite in der Schüler II. Nachdem Bastian Wagner bei der Bayerischen Meisterschaft aufs Treppchen kam, gleich wieder ein Podiumsplatz. So kann es mit der Jugend weitergehen.
Am letzten Tag stand dann noch der Multi-Youngster-Cup auf dem Programm. Hier wird gelaufen, geschossen, gelaufen, geschossen und gelaufen. Mirko Sürjalainen erreichte den elften Platz. Dabei stellte er fest, dass nach dem Laufen das Schießen gar nicht mehr so leicht ist. red