Eine ganze Reihe von Auffahrunfällen hat sich am Freitagnachmittag auf der Herzogenauracher Nordumgehung ereignet. Wie die Polizei mitteilt, hatte zunächst gegen 16 Uhr ein Lkw-Fahrer an der Ampel an ...
Eine ganze Reihe von Auffahrunfällen hat sich am Freitagnachmittag auf der Herzogenauracher Nordumgehung ereignet. Wie die Polizei mitteilt, hatte zunächst gegen 16 Uhr ein Lkw-Fahrer an der Ampel an der Adidas-Kreuzung zu spät bemerkt, dass ein VW-Bus vor ihm verkehrsbedingt anhalten musste. Trotz einer Vollbremsung fuhr der Lkw-Fahrer noch in das Heck des VW. Am Bus wurde das Heck komplett beschädigt, am Lastwagen selbst waren nur leichte Kratzer entstanden. Die beiden Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Audi wird eingekeilt
Wenig später, gegen 16.45 Uhr, wollte ein VW-Bus-Fahrer aus Erlangen auf derselben Strecke von
Herzogenaurach Richtung Erlangen fahren. Da er einen Moment unachtsam war, bemerkte er nicht, dass die vor ihm fahrenden Fahrzeuge ihre Fahrt vor der Adidas-Kreuzung verlangsamten. Deswegen fuhr er in das Fahrzeugheck des vor ihm fahrenden Audi A3, der zudem noch auf ein davor befindliches Taxi geschoben wurde. Am Audi wurde sowohl das Fahrzeugheck massiv eingedellt als auch die Frontstoßstange in Mitleidenschaft gezogen. Am Taxi wurde das Heck leicht beschädigt. Am VW-Bus wurde die Fahrzeugfront erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Alle Beteiligten blieben unverletzt.
Unmittelbar danach fuhren ein VW-Bus und ein Hyundai. Der Hyundai-Fahrer musste aufgrund des vor ihm stattgefundenen Unfalls bremsen. Der dahinter befindliche Kleinbus-Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr daher auf das Heck des Hyundai auf. Am VW-Bus wurde die vordere Stoßstange beschädigt. Am Hyundai war die Heckstoßstange gebrochen. Auch hier wurde niemand verletzt.
pol