Das Landratsamt Kulmbach weist darauf hin, dass am kommenden Samstag wieder Problemmüll gesammelt wird. Und zwar von ? 7.30 bis 8.30 Uhr in Ludwigschorgast (Bauhof) ? 9 bis 9.30 Uhr in Triebenreuth (F...
Das Landratsamt
Kulmbach weist darauf hin, dass am kommenden Samstag wieder Problemmüll gesammelt wird. Und zwar von
? 7.30 bis 8.30 Uhr in
Ludwigschorgast (Bauhof)
? 9 bis 9.30 Uhr in
Triebenreuth (Feuerwehrgerätehaus)
? 10 bis 10.30 Uhr in
Tannenwirtshaus (Parkplatz Kirche)
? 11 bis 11.30 Uhr in
Grünlas (Schulbushäuschen) und
? 12 bis 12.30 Uhr in
Schlockenau (gegenüber Bushaltestelle).
Anlieferer werden gebeten, Sonderabfälle niemals unbeaufsichtigt oder außerhalb der Sammelzeiten abzustellen, sondern den Fahrern direkt zu geben. Anwohner und deren Besucher, sollten die Standorte zu den genannten Zeiten frei halten.
Die Termine können auch unter der Telefonnummer 09221 / 707-100 erfragt bzw. im Internet unter
www.landkreis-kulmbach.de nachgelesen werden.
Außerdem werden Problemabfälle aus privaten Haushaltungen in der Stadt Kulmbach ganzjährig, jeden ersten Samstag im Monat bei der stationären Sammelstelle angenommen. Diese befindet sich unterhalb der Müllverladestation in der Von-Linde-Straße. Der nicht-private Bereich (Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Handel, Dienstleister, öffentliche Einrichtungen usw.) darf bei den Problemmüllsammelstellen für Haushaltungen keine Sonderabfälle anliefern.
Typische Problemabfälle sind Alleskleber, Neonröhren, Verdünner, Batterien, Chemikalien, Farben, Lacke, Lösungsmittel, Beizen usw. Diese Abfälle können unsere Gesundheit und die Umwelt gefährden. Sie dürfen auf keinen Fall in den Hausmüll gelangen.
Die einzelnen Sonderabfälle sollten, wenn möglich, in den ursprünglichen Behältern angeliefert werden. Um gefährliche chemische Reaktionen zu verhindern, dürfen diese auf keinen Fall zusammengeschüttet oder vermengt werden.
Angenommen werden nur Problemabfälle, kein Hausmüll oder Sperrmüll und keine Wertstoffe. Altöle, Autobatterien und Altreifen werden bei den Sammelstellen nur gegen Gebühr angenommen. red