Druckartikel: Pfarrer bittet um Spenden für die Tafel

Pfarrer bittet um Spenden für die Tafel


Autor: Redaktion

Herzogenaurach, Dienstag, 31. März 2020

"Neben den vielen Problemen, die unsere Geschäfte haben, und die sind wirklich gravierend, hat auch die Herzogenauracher Tafel Probleme." Diese Worte richtete der katholische Stadtpfarrer Helmut Hetze...


"Neben den vielen Problemen, die unsere Geschäfte haben, und die sind wirklich gravierend, hat auch die Herzogenauracher Tafel Probleme." Diese Worte richtete der katholische Stadtpfarrer Helmut Hetzel dieser Tage an die Mitglieder der Gemeinde. Und bittet darum, die Tafel zu unterstützen. Gerade in der diesjährigen Fastenzeit, die in erster Linie vom Kampf gegen das Corona-Virus geprägt ist, bittet die Pfarrei wieder um Lebensmittel- oder Geldspenden für bedürftige Mitmenschen aus Herzogenaurach und den umliegenden Gemeinden.

Viele Supermärkte und Geschäfte sind leerer als sonst - für die "Tafeln" bleibt daher nicht so viel übrig. Vielleicht aber wäre aus dem privaten Vorrat etwas verzichtbar, hofft Hetzel.

In eine bereit stehende Kiste können die dringend benötigten Lebensmittel in den Pfarrkirchen von St. Josef, St. Magdalena und St. Otto zu den ortsüblichen Öffnungszeiten hineingelegt werden.

Gebraucht werden: Konserven aller Art (Gemüse/Obst/Fisch/Wurst), Fertiggerichte in Dosen, Öl, Mehl, Zucker, Nudeln, Müsli, Marmelade, Schokoaufstriche, H-Milch, Kaffee, Tee, Kartoffeln und mehr. Wer mit einer Geldspende helfen will, kann sich an das Pfarrbüro unter Telefon 09132/836210 wenden. bp