In der Sitzung des Kultur-, Sport- und Städtepartnerschaftsausschusses nannte Katja Werner den aktuellen Sachstand zum 39. "Neustadt in Europa"-Treffen 2017...
In der Sitzung des Kultur-, Sport- und Städtepartnerschaftsausschusses nannte Katja Werner den aktuellen Sachstand zum 39. "Neustadt in Europa"-Treffen 2017, das im Juli kommenden Jahres in Neustadt bei Coburg stattfinden wird: Fristgerecht sei der EU-Förderantrag am 30. August 2016 bei der Kontaktstelle "Europa für Bürgerinnen und Bürger" eingereicht worden. Der maximale Förderbetrag liege bei 25 000 Euro. Die offiziellen Einladungsschreiben mit Fragebogen und einer Meldeliste für die offiziellen Delegationen seien bereits am 16. August an alle "Neustädte" der Arbeitsgemeinschaft "Neustadt in Europa" verschickt worden. Darin wurde bis zum 14. Oktober um eine Rückmeldung gebeten. Momentan liegen 641 Hotelbuchungen vor. Ohne Neustadt bei Coburg gerechnet meldeten sich bereits 14 Neustädte, 13 stehen noch aus.
Zum Koordinierungstreffen vom 17. bis 19.
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März 2017 wird den Gästen eine "Willkommenstasche" mit Werbeartikeln aus der Puppenstadt als Präsent überreicht, die Werner präsentierte. Die Umhängetasche mit dem Aufdruck "I Love Neustadt" wird bestückt werden mit einem Schlüsselband mit einer Postkarte, Informationsmaterial aus der Puppenstadt, einem Kugelschreiber in Neustadts Farben (Blau/Gold), einem Block A4 mit dem Logo "Koordinationstreffen Neustadt in Europa Treffen 2017", einem Neci-Teddy sowie einer Bierflasche mit dem "Neustadt in Europa"-Aufdruck. Die Einladungsschreiben und das Programmheft zum Koordinierungstreffen sollen Ende Oktober versandt werden. Um weitere Vorbereitungen und Planung des Koordinierungstreffens wird sich das Koordinierungsteam um Stadtrat Walter Thamm (CSU) kümmern.
Um die Werbetrommel für das "Neustadt in Europa"-Treffen zum jetzigen Zeitpunkt in Bewegung zu setzen, wurden für den "Tansania-Lauf" am Neustadter Arnoldgymnasium bereits im Juli Schlüsselbänder mit dem Aufdruck "39. Neustadt in Europa"-Treffen gesponsert.
Kein Harz bei Handballspielen
Aufgrund der Rödentaler Ergebnisse der Testphase "Harz bei Handballspielen" in der Goebelhalle habe die Stadt Rödental beschlossen, Harz-Verwendung in Hallen nicht zuzulassen, informierte Kulturbürgermeister Martin Stingl (SPD). Als Grund wurde eine erhebliche Bodenverschmutzung genannt. "Dieser Belag kommt für Neustadt somit nicht infrage", sagte Sting. Einstimmig wurde dem Beschluss zugestimmt.
mvn