Nach der Arbeit kräftig feiern
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Bad Kissingen, Mittwoch, 08. Juni 2016
Der Samstag wird zum Festtag an der Bildungs- und Begegnungsstätte "Der Heiligenhof". Mit einer Segnung des Hauses startet der Tag. Ab 12 Uhr kann sich jeder bei einem vielfältigen Programm umsehen.
Zum Abschluss der Ausbau- und Modernisierungsarbeiten an der Bildungs- und Begegnungsstätte "Der Heiligenhof" in Bad Kissingen veranstaltet die Stiftung Sudetendeutsches Sozial- und Bildungswerk als Träger der Einrichtung einen "Tag der offenen Tür".
Segnung und Grußworte
Die Festveranstaltung beginnt um 10 Uhr mit der Segnung des Hauses durch Monsignore Dieter Olbrich. Es folgt die Begrüßung durch Dr. Günter Reichert, Vorsitzender der Stiftung, und Grußworte von Oberbürgermeister Kay Blankenburg, der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, MdB, sowie Landrat Thomas Bold.Ansprachen halten die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, MdL, sowie der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Bernd Posselt, MdEP a.D. 1#googleAds#100x100 Von 12 bis 18 Uhr kann dann jedermann zum "Tag der offenen Tür" kommen. Es gibt kostenloses Essen, Kaffee und Kuchen. Andere Getränke jeder Art sind zu einem Einheitspreis zu erhalten.
Erlebnispädagogisches Angebot
Ab 14 Uhr nimmt eine Hüpfburg den Betrieb auf, und es gibt ein erlebnispädagogisches Angebot "Learning Campus" mit Klettergarten oder Bogenschießen. Um 14 Uhr gibt die Familienmusik Hess aus Hirschhorn ein Konzert mit Egerländer Musik. Um 16 Uhr wird ein Singspiel "Leben in dieser Zeit" - eine musikalische Reise mit Liedern und Chansons von Edmund Nick und Erich Kästner mit der Sopranistin Iris Marie Kotzian, Christoph Weber am Klavier und als Sprecher Ortfried Kotzian - aufgeführt. Zwei Vorträge um 15 Uhr und 17.30 Uhr runden die Veranstaltung ab. Dr. Marco Bogade, Mitarbeiter der Akademie Mitteleuropa, widmet sich aus Anlass des 700. Geburtstages des römisch-deutschen Kaisers und Königs Karl IV. dem Thema "Kunst und Macht - Macht durch Kunst. Karl IV. zwischen Nürnberg und Prag."