Gerade in Zeiten von Corona ist Fahrradfahren eine sinnvolle Alternative zu anderen Fortbewegungsmitteln. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, entgeht beispielsweise der Enge öffentlicher Verkehrsmittel und kann den derzeit empfohlenen Abstand zu anderen besser einhalten. "Die Mitmach-Aktion ,Mit dem Rad zur Arbeit´ von

AOK und ADFC soll zusätzlich motivieren - sie trägt zur aktiven Gesundheitsvorsorge bei, fördert die eigene Fitness und bietet attraktive Gewinnmöglichkeiten", so Heiko Hofmann, Teamleiter von der AOK in Bamberg. Wer sich an der Aktion beteiligen will, kann sich auch jetzt noch anmelden und unter www.mit-dem-rad-zurarbeit.de seinen Online-Radlkalender aktivieren. "Bis Ende September ist es möglich, die erforderlichen Tage zu erradeln", so Heiko Hofmann. Dies gelte auch für Pendler, die für ihren Arbeitsweg nur einen Teil der Strecke mit dem Rad zurücklegen. Zudem können auch Arbeitnehmer im Home-Office teilnehmen. "Wer keine

Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann auch geradelte Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radlkalender eintragen", so Heiko Hofmann. Sind die 20 Radltage oder mehr erreicht, haben die erfolgreichen Teilnehmer die Chance auf einen der vielen gesponserten Gewinne namhafter Aktionspartner, die alljährlich verlost werden. Zu den Preisen gehören E-Bikes sowie Zubehör fürs Fahrrad. Der DGB Bayern und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) und AOK im Freistaat. red